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Chefarzt Dr. Kannt antwortet: "Der Erfolg ist messbar"

vom

svz.de von
erstellt am 09.Dez.2011 | 06:48 Uhr

Wie wird der Nachsorgebedarf erkannt?

Meist ist er schon durch die Erkrankung des Kindes begründet. So wundert es nicht, dass Familien mit extrem kleinen Frühgeborenen Hilfe in Form sozialmedizinischer Nachsorge brauchen. In anderen Fällen sind es spezielle Bedürfnisse, die im Gespräch mit den Eltern in der Klinik zu Tage gefördert werden.

Wie wichtig ist die Sozialmedizinische Nachsorge durch "Pro-Fil"?

Den Nutzen dieser Versorgung kann man gar nicht hoch genug einschätzen. So werden den Patienten erneute oder unnötige stationäre Behandlungen erspart, die notwendigen Bausteine maßgeschneidert und Irrwege vermieden. Aber auch kleine Maßnahmen, wie das Kümmern um die Geschwisterkinder sind sehr wichtig.

Kann der Erfolg der Nachsorge gemessen werden?

Der Erfolg ist ebenso wie die Nachsorge selbst stark individualisiert und liegt in jeder Familie anders. Über mehrere Patienten hinweg kann man den Erfolg aber sehr gut messen. So ist für die Frühgeborenen gut dokumentiert, dass die Eltern - Kind-Interaktion messbar besser ist und die Zahl der Arztkontakte und stationären Aufenthalte signifikant sinkt.

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