Briten retten von Hitler verschenkte Eiche

svz.de von
30. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Die letzte sogenannte Hitler-Eiche in Großbritannien bleibt von der Kettensäge verschont. Ein englischer Goldmedaillen-Gewinner hatte den Baum bei den Olympischen Spielen in Berlin 1936 als Setzling geschenkt bekommen. Die seit einem Sturmschaden drohende Fällung sei nun abgewendet, berichtete BBC. Der Baum sei „historisch bedeutsam“, teilte die Organisation How Hill Trust mit, die das Anwesen verwaltet. Dabei gehe es vor allem um die Erinnerung an die Spiele selber, und nicht den „Beiklang von Hitler und den Nazis“. Von insgesamt vier Setzlingen, die nach Großbritannien gekommen seien, existierte nur noch dieser.

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