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Drei Fragen an den Bürgermeister : Betonstraße sanieren

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Fahrbahn zwischen Sülte und Sülstorf in argem Zustand

Seit 2004 ist Horst Busse Bürgermeister der Gemeinde Sülstorf. Im nächsten Jahr feiert Sülstorf die erste urkundliche Erwähnung. Das Dorf wird dann 800 Jahre alt. Das Jubiläum soll gebührend gefeiert werden.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Es gibt eine Reihe von Vereinen, dazu gehören der Karneval- und der Sportverein. Die Gemeinde hat einen Sportplatz, zwei Bolzplätze, einen Jugendclub und ein Dorfgemeinschaftshaus. Die gut ausgestatteten Räume der freiwilligen Feuerwehren in Sülte und Boldela können Einwohner für kulturelle und familiäre Veranstaltungen nutzen. Wir haben in Sülstorf einen Kindergarten in Trägerschaft des DRK, Nahverkehrsanbindungen in allen drei Ortsteilen und einen Bahnhof mit stündlicher Anbindung in Richtung Schwerin bzw. Ludwigslust.

In vergangenen Jahren wurden zahlreiche Eigenheime gebaut, jedes Jahr liegen zwei bis drei Bauanträge vor.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Die 800 Jahre alte Johanniterkirche in Sülstorf und die neugotische Kirche in Sülte sind sehenswert, ebenso die Ausstellung im Dorfgemeinschaftshaus Sülstorf mit historischen Dorfansichten. Wir haben die KZ-Gedenkstätte am Bahnhof neu gestaltet. Sie erhielt ein würdiges Umfeld. Daran haben viele Helfer ehrenamtlich mitgewirkt.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Dass endlich die Straßensanierung des Neu Sülstorfer Weges in Angriff genommen wird – das geht aber nur mit Fördermitteln. Wir freuen uns , wenn recht bald mit der Flurneuordnung begonnen werden kann, weil dann etliche Probleme gelöst werden könnten. Und wir wären froh, wenn die schon lange geplante Anbindung an das Radwegenetz erfolgt. Ein weiterer Wunsch ist, dass die Betonoberfläche der Kreisstraße zwischen Sülstorf und Sülte komplett saniert wird.

 

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