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Drei Fragen an den Bürgermeister : Beliebte Wohnorte

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Dr. Volker Toparkus liegt Kreisumlage schwer im Magen

Dr. Volker Toparkus ist ehrenamtlicher Bürgermeister von Rom. Er antwortet auf drei Fragen:

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Dr. Volker Toparkus: Eine Besonderheit der Gemeinde mit ihren sechs Dörfern ist die Nähe zum Unterzentrum Parchim. Wir sind auf halber Strecke zwischen Lübz und der Kreisstadt. Die Autobahn ist gut erreichbar. Viele Parchimer haben kurz nach der Wende in Lancken gebaut. Paarsch und Klein Niendorf sind als Wohnorte sehr schön. Es gibt nach wie vor Interessenten, die hier bauen wollen. Wir sind von Natur umgeben – im Norden das Darzer Moor, im Süden die Alte Elde. Auch die nördliche Spitze des Schalentiner Sees gehört zu Rom. Unsere Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. Der Nachteil ist allerdings, dass wir zu wenig Gewerbe abbekommen haben.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Im Sommer die Elde-Müritz-Wasserstraße, die Elde- und Parklandschaft bei Klein Niendorf. Ein Highlight ist die Kirche in Lancken. Auch ein Ausflug zum Fangelturm bei Lanken-Ausbau lohnt sich. Der steht schon auf Parchimer Gebiet und war einmal Wehrturm.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Die Kreisumlage liegt mir schwer im Magen. Der Landkreis sollte die Effizienz seiner Arbeit verbessern, um den Gemeinden nicht in die Tasche, sondern unter die Arme zu greifen.
 

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