„Asterix“-Film feiert Premiere - Superstars bleiben daheim

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16. Januar 2008, 05:25 Uhr

München - Mit nur mäßigem Staraufgebot hat der Film „Asterix bei den Olympischen Spielen“ am Dienstagabend in München seine Deutschlandpremiere gefeiert. Obelix-Darsteller Gérard Depardieu und sein französischer Landsmann Alain Delon (Cäsar) ließen sich zur Enttäuschung vieler Fans nicht blicken. Im Film haben die Stars dafür einen umso überzeugenderen Auftritt: Depardieu ist für die dritte Adaption der „Asterix“-Comics mit realen Schauspielern wieder in die blau-weiß gestreifte Obelix-Hose geschlüpft und mischt zusammen mit seinem Freund Asterix (Clovis Cornillac) die römische Arena auf. Delon mimt nicht ohne Selbstironie den eitlen Kaiser Cäsar.

Schauspieler aus Deutschland und weiteren sieben Ländern
„Für mich ist mit dem Film ein Kindheitstraum wahr geworden“, sagte Frédéric Forestier, der gemeinsam mit Thomas Langmann Regie geführt hat. Schauspieler aus acht Ländern standen für die Komödie vor der Kamera. Aus Deutschland ist unter anderem Michael Bully Herbig als rechte Hand von Cäsars Sohn Brutus mit dabei. Und auch Formel-Eins-Rekordweltmeister Michael Schumacher hat einen Auftritt: Er steigt beim Wagenrennen in der Arena in einen roten Flitzer. Der Film kommt am 31. Januar in die Kinos.

In bewährter Manier kämpfen Asterix und Obelix dann wieder gegen die Römer und können dabei des öfteren einen Schluck Zaubertrank gebrauchen. Die beiden gallischen Helden haben sich verpflichtet, ihrem Freund Romantix (Stéphane Rousseau) zu helfen, das Herz von Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu erobern. Die schöne Griechin hat allerdings eine Bedingung gestellt: Romantix muss die Olympischen Spiele gewinnen. Der Film weicht dabei an einigen Stellen von der Comic-Vorlage von René Goscinny und Albert Uderzo ab.

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