Drei Fragen an die Bürgermeisterin : An einem Strang

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Vereine sind das Rückgrat der Gemeinde

svz.de von
23. November 2015, 11:28 Uhr

Angelika Lübcke geling es seit Jahren, die Mitbürger zum Mitmachen zu begeistern. Sie treibt gerne Sport, ist in der Frauenmannschaft der Feuerwehr aktiv und hat seit mehr als 20 Jahren den Hut als Chefin der Landfrauen auf. „Für mich ist Siggelkow das schönste Dorf der Welt“, sagt sie aus Überzeugung.

Was zeichnet die Gemeinde Siggelkow aus?

Lübcke: Wir verfügen über eine gute Infrastruktur. Dazu gehören u.a. Kita, Arzt, Friseur, Einkaufsmöglichkeiten, Gewerbebetriebe und ein Landwirtschaftsunternehmen. Damit gibt es vor Ort einige Arbeitsplätze. In unseren Dörfern lässt es sich gut leben. Inzwischen hat jedes unserer Dörfer eine Ortsteilvertretung, die sich aktiv in die Gestaltung ein bringt.

Was steht derzeit auf der Agenda?

Eigentlich sollten in diesem Jahr die Arbeiten zum Ausbau der L09 beginnen. Dieses Projekt wurde aufs kommende Jahr verschoben. Aufgrund unserer finanziellen Möglichkeiten können wir derzeit nur kleine Brötchen backen. Außerdem schaffen wir derzeit die vertraglichen Grundlagen für die Beteiligung am Windpark in Redlin.

Wo steht Ihre Gemeinde in zehn Jahren?

Bei uns leben viele junge Familien, die sich aktiv ins Dorfleben einbringen. Es gibt einen Radweg von Siggelkow nach Parchim. Auf der Ortsdurchfahrt der K 121 rollt der Verkehr auf Asphalt leise durchs Dorf.

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