Am Dienstag in Mecklenburg-Vorpommern Regen mit Glatteisbildung

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12. Januar 2009, 02:20 Uhr

Hiddensee - Die Kaltfront des Tiefs „Dominik“ mit Kern über dem Nordmeer erfasst im Laufe der Nacht zum Dienstag von der Nordsee her Mecklenburg-Vorpommern. Sie kommt über dem Nordwesten und Norden Deutschlands zu liegen und sorgt somit bis zur Wochenmitte für unbeständiges Wetter. Am Donnerstag nimmt der Hochdruckeinfluss langsam wieder zu.

In der Nacht zum Dienstag breiten sich von Nordwesten her dichte Wolken aus und nach Mitternacht setzt zeitweiliger Regen ein. Dieser kann zu teils erheblicher Glatteisbildung führen, aber auch Schneeregen oder Schnee sind möglich. Der Südwestwind weht mäßig bis frisch, an der See teils stark. Die Tiefstwerte liegen zwischen -3 und +2 Grad, am kältesten bleibt es zwischen Feldberger Seen und Randowbruch.

Am Dienstag halten sich in Mecklenburg-Vorpommern den ganzen Tag über dichte Wolken am Himmel. Immer wieder regnet es, mitunter sind auch Schneeflocken möglich und gebietsweise besteht Glatteisgefahr. Am geringsten ist die Wahrscheinlichkeit für Glatteisbildung Richtung Nordwestmecklenburg. Der Wind weht mäßig bis frisch aus Südwest und die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 3 Grad, am kältesten bleibt es in den südöstlichen Landesteilen.

Auch am Mittwoch ist es durchweg stark bewölkt oder trüb mit zeitweiligem Regen, der streckenweise noch zu Glatteisbildung führen kann, aber auch Schneeregen oder Schnee sind möglich. Im Laufe des Nachmittags trocknet es allmählich ab. Bei schwachem bis mäßigem südwestlichem Wind erreichen die Temperaturen 0 bis 3 Grad.

Am Donnerstag überwiegen weiterhin die Wolken, es bleibt aber weitgehend trocken. Bei meist schwachem Wind liegen die Höchsttemperaturen zwischen 1 und 3 Grad.

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