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25. November 2017 | 10:46 Uhr

Alte Residenzstädte

vom

Auf unserer Reise durch den Nordosten halten wir heute in Bützow und Güstrow. Letzere war Residenzstadt, unter anderem für Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg. Bützow wurde bereits 1180 bischöfliche Residenz.

svz.de von
erstellt am 18.Apr.2012 | 11:56 Uhr

Güstrow/Bützow | 1228 gegründet ist Güstrow im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns immer eine Stadt gewesen, die Bedeutung hatte. Sie war Residenzstadt, u.a. auch für Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg. Auch als Handelsplatz hatte sie einen Ruf. Wegen der vielen Gaststätten wurde die Stadt früher auch "Klein Paris" genannt. Der berühmteste Künstler der Stadt ist Ernst Barlach. Er begründete den Ruf Güstrows als Kulturstadt mit. International sorgte Güstrow u.a. für Aufsehen, als Bundeskanzler Helmut Schmidt 1981 die Stadt auf eigenen Wunsch besuchte und 30 000 Polizisten, Soldaten und Stasi-Leute die Stadt abriegelten.

Bützow wird 1180 als bischöfliche Residenz erwähnt. 1236 gab es das Stadtrecht. Bekannt ist die Stadt an der Warnow durch den Gänsekrieg (1794), durch eine Universität (18. Jahrhundert), das Gefängnis Dreibergen (1838) und als Eisenbahnknotenpunkt. 2008 wurde die Stadt von der Bundesregierung als "Ort der Vielfalt" ausgezeichnet.

 

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