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Drei Fragen an den Bürgermeister : Alte Dörfer bleiben jung

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Klein Trebbow freut sich über Zuzug von Familien

Seit vorigem Jahr leitet Holger Bannuscher die Geschicke der Gemeinde Klein Trebbow.

Was zeichnet die Gemeinde aus?

Klein Trebbow hat sich seit den 1990er-Jahren kontinuierlich in allen fünf Ortsteilen entwickelt. Unser Familienzentrum ist der Treffpunkt für Senioren und für Jugendliche. Das wird auch in Zukunft so bleiben; zumal es durch die neuen Einwohner wieder mehr Kinder und Jugendliche gibt. Damit wurde auch die Entscheidung, den Kindergarten zu erhalten, bestätigt. Inzwischen sind die vier ausgewiesenen Bebauungsgebiete fast vollständig belegt, die Nachfrage ist weiterhin hoch. Die Feuerwehr ist ein wesentliches Element in unserem Gemeindeleben, hinzu kommen die Vereine.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Neben unserer schönen Umgebung sind die Kirchen in Groß Trebbow und in Kirch Stück sehenswert. Zu empfehlen sind der Besuch eines Konzertes in der Dorfkirche Groß Trebbow oder einer plattdeutschen Veranstaltung in der Kirche zu Kirch Stück. Besucher mit etwas Zeit sollten eine Wanderung um den Trebbower See unternehmen, die sie durch den Schlosspark und am Teehaus vorbeiführt. Am Rande des Aubachtales zwischen Klein und Groß Trebbow sind Hinweise auf eine slawische Burganlage zu finden. Beim Schloss in Klein Trebbow geben wir die Hoffnung nicht auf, dass in absehbarer Zeit etwas Positives passiert.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Um ehrlich zu sein, muss ich sagen, dass einige unserer Wünsche schon erfüllt wurden, wie die Aubachbrücke, der Radweg nach Lübstorf oder zuletzt die Unterstützung bei der Fördermittelbeschaffung für den Neubau unseres Familienzentrums, was uns auch Möglichkeiten zur Kita-Erweiterung eröffnet. Aber natürlich haben wir noch viel vor. Wirklich notwendig wäre, dass die Kreisverwaltung mal über eine Sanierung der K 46 zwischen Klein Trebbow und der B 106 nachdenkt.

 

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