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Tipps fürs Online-Banking : Alle Geräte absichern und misstrauisch sein

vom

svz.de von
erstellt am 21.Okt.2015 | 17:36 Uhr

Die Angriffe aufs Online-Banking werden immer dreister: Kriminelle spionieren Rechner aus und besorgen sich mit den erbeuteten Daten eine Ersatz-SIM-Karte beim Provider des PC-Besitzers. Darüber kommen sie an mTANs und holen sich per Überweisung Geld vom Konto des Opfers. Oder die Angreifer versuchen, den Bankkunden über gefälschte E-Mails und Webseiten ihre mTANS abzujagen. Ganz wehrlos sind Verbraucher nicht, wenn sie einige Tipps befolgen, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Einer ist, den Rechner abzusichern. Denn um ihn auszuspionieren,  müssen die Kriminellen Schadsoftware aufs System bringen. Davor schützt man sich unter anderem mit aktueller Virenscanner- und Firewall-Software sowie einem Betriebssystem und Programmen, die ebenfalls auf dem neuesten Stand sind. Grundsätzlich ist Misstrauen hilfreich: Mithilfe gefälschter E-Mails, nachgebauter Webseiten und sogar mit Briefen und Telefonanrufen versuchen Kriminelle, ihren Opfern sensible Kontoinformationen abzujagen. Werden solche Daten gefordert, sollten Verbraucher stets skeptisch sein.

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