Drei Fragen an den Bürgermeister : Aktives Vereinsleben

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Manfred Bosselmann steht Gemeinde zum zweiten Mal vor

svz.de von
16. März 2016, 10:17 Uhr

Von 1993 bis 2009 war Manfred Bosselmann Bürgermeister, seit zwei Jahren leitet er erneut die Geschicke der Gemeinde.

Was zeichnet die Gemeinde aus?

Wittenförden hat sich nach der Wende stürmisch entwickelt. Die Infrastruktur ist komplett saniert, Grundschule und Kita sind ausgelastet. Der Gemeindehaushalt ist gesund und ausgeglichen. Hervorzuheben ist unser Vereinsleben. So sind in Wittenförden neben unserer hochmotivierten und leistungsstarken Feuerwehr noch vier Vereine aktiv. Das sind der Turn- und Sportverein mit 215 Mitgliedern, die „Schützenzunft von 1998“, der Fußballverein „Fortuna“ und das Blasorchester „Muwi – Musikanten von Wittenförden“. Viele Wittenfördener engagieren sich zudem im Hegering und im „Anglerverein Neumühler See“. Neu etabliert hat sich im vergangenen Jahr der „Kulturverein“.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Ein Blickfang ist unsere neugotische Kirche im alten Dorfkern. Um sie besonders hervorzuheben, wird sie nachts mit einem Scheinwerfer angestrahlt. Überregional bekannt ist das Gasthaus „Zum Rabenhorn“. Wer die Natur liebt, findet im Norden den Neumühler See und im Süden das Landschaftsschutzgebiet Rabenhorn mit dem angrenzenden Naturschutzgebiet Grambower Moor.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Die Sanierung der Schweriner Straße – Kreisstraße und zugehörige Regenentwässerung sind dringend erneuerungsbedürftig.

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