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Drei Fragen an den Bürgermeister : Aktives Dorfleben

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Punkten mit Vereinsleben und toller Landschaft

Herr Jöhnk, was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswerter?

Wir haben eine aktive Dorfgemeinschaft mit Gemeindevertretung, Freiwilliger Feuerwehr und den verschiedensten Vereinen.

Viele bringen sich ein gerade bei kulturellen Veranstaltungen. Das beweist zugleich, wie man in einer kleinen Gemeinde mit wenig Geld so einiges auf die Beine stellen kann. So gibt es seit Jahren eine gemeindliche Kinderweihnachtsfeier, so etwas gibt es nicht woanders im Amt Neukloster-Warin.

Was sollte sich ein Besucher Ihrer Gemeinde unbedingt ansehen?

Ich möchte da etwa Jesendorf mit seiner Kirche, Friedhof, Gutshaus und den vielen gepflegten Häusern und Grundstücken nennen. Und nicht zu vergessen: Auch unser natürliches Umfeld, die abwechslungsreiche Landschaft mit Wäldern, Seen, Äckern und Grünland ist ein dicker Pluspunkt für Einheimische wie Gäste.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Die Gemeinde ist mit dem Autobahnanschluss ein guter Standort für Wohn- und Gewerbenutzung. Dadurch wird sich die Gemeinde entwickeln. Allerdings ist die Haushaltslage katastrophal. Durch die vielen Kinder haben wir viele Ausgleichszahlungen für Kita und Schule. Wir brauchen auf jeden Fall eine andere Verteilung der Einnahmen zwischen Land, Kreis und Kommunen.

Es wird eine enge Zusammenarbeit mit Bibow und Ventschow geben – aber keinen Zusammenschluss!

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