60 Arten von Kängurus

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07. April 2011, 11:05 Uhr

> Kängurus kommen im Osten und Südosten Australiens und auf Tasmanien vor, einige der rund 60 Känguru-Arten werden bis zu zwei Meter groß.

> Kängurus kommen im Osten und Südosten Australiens und auf.

> Die Beuteltiere leben vor allem in Eukalyptus-Wäldern und auf angrenzenden offenen Grasflächen. Speziell Bennettkängurus haben sich inzwischen auch in freier Natur in Europa durchgesetzt, eine Gruppe sogar bei Burg Stargard.

> Die Vegetarier fressen Gras- und Kräuter, verschmähen aber auch frische Knospen und Obst nicht.

> Ihr Nachwuchs wird nach 30 Tagen Tragezeit blind, taub und nackt geboren. Sie wiegen nur ein Gramm, kriechen allein in den mütterlichen Beutel, in dem sie etwa neun Monate gesäugt werden.

> Die Jungen ernähren sich auch nach Verlassen des Beutels noch von Muttermilch, dann stecken sie den Kopf in den Beutel, wo oft bereits das nächste Jungtier heranwächst.

> Eine weit verbreitete, aber nicht belegte Erklärung für denNamen Känguru besagt, dass der Begriff durch ein Missverständnis zustande kam: Als die ersten Europäer in Australien nach dem Namen der hüpfenden Tiere fragten, antworteten die Eingeborenen mit „Can gu ru“, was „Ich versteh dich nicht“ bedeutete.

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