Notfälle : Positive Übungsbilanz nach simuliertem Flugunfall in Rostock

Fahrzeuge der Bundeswehr-Flughafenfeuerwehr löschen bei inszeniertem Hubschrauber-Unfall einen Brand. /dpa
Fahrzeuge der Bundeswehr-Flughafenfeuerwehr löschen bei inszeniertem Hubschrauber-Unfall einen Brand. /dpa

Eine Notfallübung am Rostocker Flughafen ist am Samstag mit einem positiven Fazit der beteiligten Behörden und Retter zu Ende gegangen. Die Einheit habe ihre Fähigkeiten bewiesen und ihre Aufgaben gut gelöst, sagte der Rostocker Kreisbrandmeister Mayk Tessin nach Ende der Übung. Bei der Zuordnung von Kommunikationskanälen und der sicheren Feststellung verletzter Personen gebe es noch Verbesserungspotential.

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09. November 2019, 16:30 Uhr

Rund 130 Kräfte von Feuerwehr, Bundeswehr, zivilen Rettern und Polizei haben bei dem inszenierten Unfall am Flughafen Rostock-Laage ihre Zusammenarbeit geübt. In dem Szenario konnte ein Hubschrauber mit sechs Personen nach einem technischen Defekt seinen Landeplatz nicht mehr erreichen und stürzt ab, teilte der Landkreis Rostock mit. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu trainieren. Dazu gehören die Brandbekämpfung an der Absturzstelle, die Rettung von verletzten Personen aus einem Luftfahrzeug und die Dekontamination von Einsatzkräften.

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