Notfälle : Luftwaffeninspekteur: Kein ziviles Opfer bei Flugzeugunglück

Ein Wrackteil eines der beiden abgestürzten «Eurofighter» der Bundeswehr ist auf einem Parkplatz zu sehen. /Archivbild
Ein Wrackteil eines der beiden abgestürzten «Eurofighter» der Bundeswehr ist auf einem Parkplatz zu sehen. /Archivbild

Bei dem Absturz von zwei «Eurofightern» in Mecklenburg-Vorpommern hat es nach Angaben des Inspekteurs der Luftwaffe, Ingo Gerhartz, keine zivilen Opfer gegeben. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen kündigte am Montag einige hundert Meter von einem der Absturzorte nahe Nossentin entfernt eine genaue Aufklärung des Unglücks an. «Heute ist der Tag der Trauer und des Schmerzes über den Verlust unseres Soldaten», sagte sie. Die Politikerin war dort mit dem Inspekteur der Luftwaffe sowie Landesinnenminister Lorenz Caffier (CDU) eingetroffen. Zusammen besuchten sie die eigentliche Absturzstelle ohne Journalisten.

svz.de von
24. Juni 2019, 19:01 Uhr

Die beiden Kampfflugzeuge waren am Nachmittag bei Luftkampfübungen verunglückt. Einer der Piloten starb, der zweite überlebte verletzt.

zur Startseite

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen