Archiv : Infografiken September 2018

von
06. September 2018, 14:31 Uhr

INFOGRAFIK 28. September


Fast jeder zweite Befragte einer Ende letzten Jahres veröffentlichten Bitkom-Umfrage gab an, in den letzten zwölf Monaten Opfer von Internetkriminalität geworden zu sein. 54 Prozent der Betroffenen sind dabei Kosten entstanden. Deutschlandweit registrierte das Bundeskriminalamt Schäden in Höhe von 71,8 Millionen Euro - dabei dürfte es sich aber nur um einen Bruchteil der tatsächlichen finanziellen Folgen von Kriminalität im Netz handeln. Das häufigste Vergehen ist der sogenannte Computerbetrug - 74 Prozent der Fälle von Cybercrime im engeren Sinne fallen in diese Kategorie.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 28. September


Lange konnte sich die SPD auf ihre türkischstämmigen Wählerinnen und Wähler verlassen. Wie die Grafik von Statista zeigt, lagen die Sozialdemokraten in der Wählergunst vor zwei Jahren noch bei fast 70 Prozent der Stimmen. Diese Zeiten sind mittlerweile vorbei. In der aktuellen Erhebung des Integrationsbarometers des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen (SVR) geben nur mehr 37 Prozent der Befragten an, die SPD wählen zu wollen. Damit bleiben die Sozialdemokraten zwar weiterhin stärkste Partei, allerdings mit deutlich geringerem Abstand. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend in der Bevölkerung profitieren von diesem Stimmverlust dabei nicht die kleinen Parteien, sondern die CDU. Sie steigt von 6,1 Prozent der Befragten im Jahr 2016 auf 32,9 Prozent in der Erhebung 2018.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

INFOGRAFIK 27. September


Der Herbst naht mit großen Schritten. Doch während viele Menschen dem Sommer bereits jetzt hinterher trauern, freuen sich andere auf kühlere Temperaturen und gemütliche Abende auf der heimischen Couch. Für Betreiber von Videotheken war der Herbstanfang lange sowas wie der Start der Hochsaison. Schließlich bleiben die Menschen bei Schmuddelwetter gerne zuhause und schauen einen Film. Das Problem der Videothekenbetreiber ist, dass sie dafür mittlerweile gar nicht mehr vor die Tür gehen müssen. 

Dank Netflix, iTunes und Co. sind Videotheken mittlerweile akut vom Aussterben bedroht, denn wem auf Knopfdruck die größte Videothek der Welt zur Verfügung steht, der wühlt sich nicht durch die verstaubten Regale einer Videothek. Wie die folgende Grafik auf Basis von Zahlen des IVD zeigt, ist das Videotheken-Sterben in Deutschland schon weit vorangeschritten. Von 4.300 Videotheken im Jahr 2006 sind mittlerweile gerade mal 616 übrig geblieben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

INFOGRAFIK 27. September


Eine Promotion kostet Zeit und Mühe, aber lohnt sie sich auch immer? Dieser Frage ging die Onlineplattform Gehalt.de bei der Auswertung von knapp 6.000 Gehaltsdaten von Berufseinsteigern nach. Dabei zeigt sich: Der Doktortitel lohnt sich gehaltstechnisch nicht für jeden. Am meisten profitieren Pharmareferentinnen und -referenten. Schon der Master lässt das Gehalt um 10 Prozent steigen, bei einer Promotion sind es 26 Prozent. Ähnlich hoch fällt der Anstieg bei Controllerinnen und Controllern und IT-Consultants aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Den geringsten Mehrwert auf dem Lohnzettel gibt es für Risk-Managerinnen und -Manager, im Business Development sowie in der Backend-Softwareentwicklung.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

INFOGRAFIK 26. September


Drei Viertel der deutschen Internetnutzer finden es wichtig, E-Mails so verschlüsseln zu können, dass nur noch der Empfänger sie lesen kann. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag von WEB.DE und GMX hervor. Tatsächlich verwenden aber nur 13,5 Prozent der Befragten Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Aber warum verzichten Onliner darauf, ihre Kommunikation zu sichern? 46,6 Prozent ist die Prozedur zu aufwändig. Ähnlich viele sagen, dass sie schlicht nicht wissen, wie es geht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

INFOGRAFIK 26. September


Der Dieselanteil bei den PKW-Neuzulassungen in Deutschland hat sich im laufenden Jahr bei rund einem Drittel eingependelt. Hauptprofiteur der Dieselkrise sind Benziner, deren Marktanteil stabil oberhalb von 60 Prozent liegen. Aber auch bei den alternativen Antrieben hat sich einiges getan - von 2,1 Prozent im August 2016 haben sie ihren Anteil an den Neuwagen auf zuletzt 5,3 Prozent gesteigert. Laut Kraftfahrtbundesamt lagen die Zuwachsraten hier im August durchweg im zwei- bis dreistelligen Bereich.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 25. September


Auf 19,3 Mbps beziffert ein aktueller Report von OpenSignal die die durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit mobiler Internetverbindungen in Deutschland. Das reicht gerade einmal für Platz 29 von 69 betrachteten Ländern. Spitzenreiter ist Südkorea vor Norwegen und Singapur. Ein Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur scheint also dringend vonnöten zu sein. Indes deutet wenig darauf hin, dass sich hier bald etwas tut. Schon der Ausbau von LTE kam hierzulande vergleichsweise spät und langsam in Gang und es ist aktuell nicht damit zu rechnen, dass es beim 5G-Netzausbau anders sein wird.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 25. September


O’zapft is – am Samstag eröffnete der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter das 185. Oktoberfest. 7,5 Million Maß Festbier wurden im vergangenen Jahr an die rund 6 Million Zuschauer ausgeschenkt und auch in diesem Jahr werden sich die Gäste aus aller Welt nicht von den stolzen Preisen abschrecken lassen. Bis zu 11,50 Euro kostet die Maß auf der diesjährigen Wiesn. Das günstigste Angebot liegt immer noch bei 10,70 Euro.

Der Preis der Wiesn-Maß sorgt jedes Jahr aufs Neue für Diskussionen. Doch ist die Maß wirklich überteuert? Oder entspricht der jährliche Preisanstieg in etwa dem Anstieg der Verbraucherpreise außerhalb der Wiesn? Wie die folgende Grafik zeigt, ist der Bierpreis auf dem Oktoberfest von 1991 bis 2017 um 180 Prozent gestiegen, d.h., er hat sich fast verdreifacht. Die Verbraucherpreise für Bier in Deutschland sind im gleichen Zeitraum jedoch nur um 42 Prozent angestiegen. Die Preiserhöhung auf der Wiesn erscheint also in der Tat ein wenig maßlos.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 24. September


2,5 Zimmer verteilt auf 66 Quadratmeter für 446 Euro Kaltmiete – das ist laut des Onlineportals immobilienscout24.de die meistgesuchte Wohnung Deutschlands. Durchsetzen müssen sich die künftigen Mieter gegen 145 Mitbewerber. In den deutschen Großstädten sind Wohnungssuchende allerdings in jeder Hinsicht mit anderen Werten konfrontiert.

In München beispielsweise müssen sie sich für eine Zweizimmerwohnung gegen 2016 Mitbewerber durchsetzen und mit 645 Euro einen deutlich höheren Preis für deutlich weniger Quadratmeter (45 qm) zahlen. In Stuttgart liegt die Durchschnittswohnung mit den meisten Bewerbern bei 557 Euro für 2,5 Zimmern mit 55 Quadratmetern. Insgesamt bewerben sich auf eine solche Wohnung 1377 Wohnungssuchende.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

INFOGRAFIK 21. September


2010 verkauften die in der Camera & Imaging Products Association (CIPA) organisierten Unternehmen (u.a. Olympus, Casio, Canon) weltweit 121 Millionen Fotokameras. Es war das Ende einer Entwicklung, die bis dahin praktisch nur eine Richtung genommen hatte. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt das Ende dieses jahrzehntelangen Aufwärtstrends bereits besiegelt. 2007 hatte Apple das erste iPhone auf den Markt gebracht. Die hier verbaute Zwei-Megapixel-Digitalkamera lieferte zwar nur bescheidene Fotoqualität, aber das Konzept setzte sich durch und die Kameras wurden immer besser. Die aktuellen Smartphonekameras bieten eine Leistung, die die Anschaffung einer zusätzlichen Kompaktkamera schlicht überflüssig macht. Zumindest sehen das die Verbraucher so: 2017 setzten die CIPA-Unternehmen nur noch 25 Millionen Digitalkameras ab.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 19. September


Die Zahl der weltweiten Terroranschläge ist zum dritten Mal in Folge gesunken. Wie das US-Außenministerium mitteilte, gab es im vergangenen Jahr rund 8.600 Terror-Attacken, das sind rund 23 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Die Zahl der Getöteten sank auf 18.700, dies entspricht einem Rückgang von 27 Prozent gegenüber 2016. In einigen Ländern nahm die Zahl der Terroranschläge gegen den Trend zu, dazu gehören Kenia, Somalia und das Vereinigte Königreich.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

INFOGRAFIK 19. September


Der Rekordsommer beschert denn Winzerinnen und Winzern in Deutschland eine überdurchschnittliche Erntemenge. Anhand erster Schätzungen aus dem August geht das Statistische Bundesamt von 9,75 Millionen Hektolitern Wein aus - das entspricht einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund zwei Drittel der Weinerntemenge entfallen auf Weißmost. Die beliebteste Rebsorte ist hierzulande Riesling mit 2,08 Millionen Hektolitern, das größte Weinanbaugebiet ist Rheinhessen 2,82 Millionen Hektolitern.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

INFOGRAFIK 18. September


Am Dienstag startet die UEFA Champions League in die neue Saison. Neben den veränderten Anstoßzeiten (erstmals finden Spiele um 18:55 und um 21:00 Uhr statt) gibt es für Fußballfans in Deutschland vor allem eine Neuerung: Erstmals wird kein Spiel im Free-TV übertragen werden. Das ZDF, das in den letzten Jahren jeweils ein Spiel pro Woche live übertragen hatte, ging im Rechtepoker leer aus. Den Zuschlag bekamen stattdessen die Pay-TV- bzw. Streaminganbieter Sky und DAZN. 

Wie die folgende Grafik zeigt, sind die Einnahmen der UEFA aus dem Verkauf der Champions-League-Übertragungsrechte in den vergangenen Jahren rapide gestiegen. In der Saison 2016/17 lagen diese bei 1,7 Milliarden Euro, ein Anstieg von mehr als 90 Prozent gegenüber der Saison 2010/11. Besonders deutlich wird der Stellenwert der Champions League im Vergleich zur bei Fans und Verantwortlichen weniger beliebten Europa League, deren Übertragungsrechte zuletzt „nur“ rund 300 Millionen in die Kassen der UEFA spülten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

INFOGRAFIK 17. September


Als Kim Jong-Un und Moon Jae-in im April das letzte Mal aufeinandertrafen, war das mehr als nur ein symbolisches Treffen. Zwar zeigten die Bilder des Treffens an der Demarkationslinie die beiden Staatsmänner in beinahe freundschaftlicher Atmosphäre, doch einigte man sich hinter verschlossenen Türen auch auf nukleare Abrüstung in Nordkorea und die Organisation von Familienbegegnungen zwischen Nord- und Südkoreanern.

Doch Gespräche zwischen den beiden Staaten wurden bis zuletzt immer rarer. Während in den frühen 2000er Jahren jährlich mehrere Dutzend diplomatische Termine die Zusammenarbeit auf der koreanischen Halbinsel zum Thema hatten, blieben Treffen 2016 und 2017 gar ganz aus. Im laufenden Jahr traf man bisher 16-mal aufeinander und diskutierte dabei vor allem politische und gesellschaftliche Themen.

Auch morgen ist wieder ein Gespräch zwischen Kim und Moon geplant. Dabei soll neben der atomaren Abrüstung auch über die Wiederaufnahme wirtschaftlicher Zusammenarbeit beraten werden. Dazu nimmt das südkoreanische Staatsoberhaupt nicht nur führende Politiker seines Landes, sondern auch eine Reihe hoher wirtschaftlicher Vertreter mit auf seine diplomatische Reise.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 14. September


Es gab mal eine Zeit, da waren TV-Geräte noch echte Luxusartikel. Mitte August 1967 konnten Verbraucher hierzulande laut Angaben der GfK zwischen 28 Farbfernseh-Gerätetypen von 15 Firmen wählen, die zwischen 2.350 und 2.700 DM kosteten. Dagegen sind moderne LED-Fernseher teilweise schon für unter 200 Euro zu haben. Wie viel billiger die Geräte in den letzten Jahrzehnten geworden sind, verdeutlicht der Blick auf den Verbraucherpreisindex.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 14. September


Die weltweit größten Fast-Fashion-Konzerne, Inditex und H&M, liefern sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz im Handel mit preiswert angebotenen Kollektionen, die sehr schnell ausgetauscht werden. Wie die Infografik von Statista zeigt, liegen beide Unternehmen beim weltweit generierten Umsatz nah beieinander. Inditex liegt aktuell vor H&M – die Schweden haben zuletzt weniger verdient, u. a. weil sie viele Rabatt-Schlachten durchgeführt haben. Zudem hatte der Konzern mit Image-Probleme zu kämpfen, wegen Rassismus-Vorwürfen und Größenschummeleien. Denkbar, dass diese sich zumindest kurzzeitig negativ auf den Umsatz ausgewirkt haben. 

Die öffentlichen Diskussionen zum Thema Mode und Nachhaltigkeit bzw. fairer Handel hat allerdings nicht verhindert, dass beide Konzerne beim Umsatz in den letzten zahn Jahren kontinuierlich zugelegt haben. Nach Anzahl der weltweiten Filialen liegt Inditex mit seinem breiteren Marken-Portfolio klar vor H&M. Die wichtigste Inditex-Marke ist Zara, bei H&M ist es die nach dem Mutterkonzern benannte Marke H&M.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

 

INFOGRAFIK 13. September


In Deutschland fehlt es an Fachkräften in der Pflege. Laut einer aktuellen Umfrage von Verdi und DGB dürfte das vor allem an den Arbeitsbedingungen liegen. Zwar nehmen die befragten Alten- und Krankenpfleger ihre Arbeit häufiger als sinnhaft und wichtig für die Gesellschaft wahr, allerdings finden sie ihre Vergütung häufiger nicht angemessen als der Rest der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind die Belastungen außerdem größer als bei allen Beschäftigten, sowohl was Arbeitszeiten, als auch Stress und körperliche und emotionale Beanspruchung angeht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 12. September


Mit einer Marktkapitalisierung in Höhe von über 1.000 Milliarden US-Dollar ist Apple das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. Seine Ausnahmestellung verdankt der Tech-Riese vor allem einem Gerät, dem iPhone. Das Smartphone ist für mehr als 50 Prozent des Apple-Gesamtumsatzes verantwortlich. Ohne das iPhone, von dem bislang mehr als 1,4 Milliarden Geräte verkauft wurden, wäre das Unternehmen heute wohlmöglich nicht viel mehr als ein Nischenhersteller für PCs.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 12. September


Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untersucht jährlich, wie es um die Bildung in den Mitgliedsländern steht. In Deutschland entwickelt sich dem aktuellen Bericht zufolge die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung positiv, die meisten jungen Erwachsenen verlassen die Schule mindestens mit einem Abschluss des Sekundarbereichs II und nur etwa jeder zehnte 15- bis 29-Jährige befindet sich weder in Beschäftigung noch in Bildung oder Ausbildung. Zudem steigen die Zugangsquoten im Tertiärbereich, immer mehr junge Menschen nehmen also ein Studium auf.

Allerdings müssen all jene ohne Schulabschluss große Nachteile in Kauf nehmen und unter denjenigen, die im Ausland geboren sind, ist der Anteil, der sich nicht in Beschäftigung oder Ausbildung befindet, deutlich höher.

Auffällig ist zudem, dass in Deutschland die Bildungsausgaben in absoluten Zahlen hoch sind, gerechnet auf das Bruttoinlandsprodukt des Landes, sind sie allerdings unterdurchschnittlich, wie die Grafik von Statista zeigt. Demnach liegen die Ausgaben im OECD-Durchschnitt bei 5,03 Prozent, Deutschland kommt auf 4,22 Prozent und liegt damit deutlich hinter Ländern wie Frankreich (5,2 Prozent), den USA (6,09 Prozent) und Spitzenreiter Norwegen (6,38 Prozent).

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 11. September


380 Tweets hat @realDonaldTrump laut Trump Twitter Archive im August abgesetzt. Die zuletzt deutlich gestiegenen Twitter-Aktivitäten Trumps deuten darauf hin, dass der Kesseldruck im Weißen Haus derzeit spürbar zunimmt. Dass der US-Präsident sich von Medien und politischen Gegner verfolgt sieht, zeigt auch die Häufigkeit der Verwendung des Begriffs "Witch Hunt" (zu deutsch: Hexenjagd) durch den US-Präsidenten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 11. September


Die Deutschen besitzen insgesamt Fremdwährungen im Gegenwert von 6,3 Milliarden Euro – 33 Prozent davon US-Dollar, gut 19 Prozent entfallen auf Schweizer Franken und mehr als 16 Prozent auf Britische Pfund. Die Zahlen gehen aus einer Studie der Deutschen Reisebank in Zusammenarbeit mit der Steinbeis Universität Berlin hervor. Demnach hat jeder Bundesbürger Urlaubsrestbestände an Fremdwährungen in Höhe von 44,60 Euro zuhause. Wie die Grafik von Statista zeigt, horten die Deutschen mehr als zwei Milliarden US-Dollar und 1,2 Milliarden Schweizer Franken. Als häufigster Grund, warum die Fremdwährungen nicht zurückgetauscht werden, wird mit 35 Prozent der Aufwand genannt. 33 Prozent sagen, dass sie noch einmal in das Land zurückreisen wollen, zehn Prozent sagen, sie haben es schlicht vergessen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 10. September


Amazon* ist mit Abstand die Nummer 1 unter den in Deutschland aktiven Online-Shops. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen hierzulande einen Umsatz in Höhe von rund 8,8 Milliarden Euro. Mit weitem Abstand folgen Otto (3 Milliarden Euro) und Zalando (1,3 Milliarden Euro). Das Ranking der Top 10 Online-Shops** ist Teil der gemeinsam von Statista und dem EHI veröffentlichten Studie "E-Commerce Markt Deutschland 2018", die im Oktober bereits zum zehnten Mal erscheinen wird. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops nach Umsätzen. 

* Der Gesamtumsatz Deutschland beträgt laut Geschäftsbericht rund 15 Milliarden Euro. Dieser inkludiert jedoch Service- und Subscription-Umsätze (AWS, Prime-Mitgliedschaften, audible.de etc.) sowie alle Exporte von amazon.de ins Ausland. Die Service-Umsätze, die Exporte sowie die Umsätze weiterer Amazon-Angebote wurden aus dem Deutschlandumsatz für www.amazon.de herausgerechnet. 

** eBay ist nicht Teil des Rankings, weil das Unternehmen seinen Umsatz als reiner Marktplatz ausschließlich über Provisionen erwirtschaftet.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

INFOGRAFIK 10. September


Seit 2003 ruft die WHO am 10. September zum Welttag der Suizidprävention auf. Jährlich nehmen sich rund eine Million Menschen das Leben, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen handelt es sich sogar um die zweithäufigste Todesursache. Wie die Grafik von Statista zeigt, begehen Männer deutlich häufiger Selbstmord als Frauen – und das weltweit. Am höchsten sind die Fallzahlen laut WHO in Russland, wo je 100.000 Einwohner 48,3 Männer und 7,5 Frauen Suizid begehen. 


Sollten Ihre Gedanken um Suizid kreisen, suchen Sie sich bitte umgehend Hilfe. Eine Liste von – auch anonymen – Hilfsangeboten finden Sie hier.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 7. September


Die Autos hierzulande werden immer älter: Lag das Durchschnittsalter der zugelassenen Pkw in Deutschland vor zehn Jahren noch bei acht Jahren, waren es am 1. Januar 2018 9,4 Jahre, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Laut Daten des Kraftfahrtbundesamts hat im Gegensatz zum Vorjahr vor allem die Zahl der Oldtimer mit einem Alter von 30 Jahren und mehr mit einem Plus von 12,2 Prozent deutlich zugenommen. Aber auch die Zahl der Neuwagen von unter zwei Jahren nahm um 4,1 Prozent zu. Gesunken ist hingegen die Zahl der fünf bis 14 Jahre alten Autos (-0,4 Prozent). Insgesamt waren hierzulande zum 1. Januar 46,5 Millionen Pkw gemeldet.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 6. September


Apples Umsatz pro verkauftem iPhone liegt im laufenden Geschäftsjahr deutlich oberhalb von 700 US-Dollar - im Weihnachtsquartal waren es sogar fast 800 US-Dollar. Ursache hierfür kann eigentlich nur sein, dass es dem Unternehmen gelungen ist, das iPhone X zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. ApplesFlagship-Modell kostet hierzulande in der 64-GB-Version 1.149 Euro und ist damit 240 Euro teurer als ein iPhone 8 Plus mit der gleichen Speicherkapazität. Dabei ist es gar nicht lange her, dass in Medien und Blogs darüber spekuliert wurde, ob das iPhone X am hohen Preis scheitern würde.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

INFOGRAFIK 5. September


Ende März 2017 wurde DVB-T abgeschaltet und durch den leistungsfähigeren Sendestandard DVB-T2 HD ersetzt. Mit einigem Abstand lässt sich jetzt sagen, dass diese Umstellung der Verbreitung des terrestrischen Fernsehens nicht gut getan hat. Laut Digitalisierungsbericht der Medienanstalten ist der Anteil der DVB-T Haushalte im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Aktuell bekommt das Gros der Fernseh-Haushalte sein Programm über Kabel (45,1 Prozent) und Satellit (45 Prozent). 7,9 Prozent der Haushalte sehen via IPTV fern - Tendenz steigend.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 5. September


Wer seine Arbeit als sinnstiftend wahrnimmt, ist seltener krank, vor allem arbeitsbedingt und hält sich im Krankheitsfall häufiger an ärztlich verordnete Krankschreibungen. Das geht aus dem aktuellen Fehlzeitenreport des Wissenschaftlichen Instituts der AOK hervor.

Wie die Grafik von Statista zeigt, führt eine schlechte Sinnpassung im Job zu deutlich mehr arbeitsbedingten Beschwerden als bei guter Sinnpassung: Wer seine Arbeit nicht als sinnvoll wahrnimmt, leidet deutlich häufiger an Erschöpfung (56,5 Prozent), Rücken- und Gelenkbeschwerden (54,1 Prozent) oder Lustlosigkeit und dem Gefühl, ausgebrannt zu sein (43,8 Prozent).

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

INFOGRAFIK 4. September


Im vergangenen Jahr wurden hierzulande insgesamt 797 postmortale Organspenden realisiert – 9,7 je eine Million Einwohner und damit deutlich weniger als noch 2011 mit 14,7. Wie die Grafik von Statista zeigt, hat sich die Zahl in einigen Bundesländern mehr als halbiert, wie etwa in Bremen. Einzig im Saarland stieg die Zahl laut Daten der Deutschen Stiftung Organtransplantation leicht. 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte eine Widerspruchslösung bei der Organspende gefordert. Damit wäre jeder Bürger ein möglicher Spender bis ein Widerspruch von ihm selbst oder den Angehörigen vorliegt. Aktuell gilt in Deutschland die Entscheidungslösung. 

Eine Studie des Deutschen Ärzteblattes hatte allerdings erst kürzlich ergeben, dass die sinkende Zahl der Organspenden hierzulande nicht am Mangel an potenziellen Spendern liegt, sondern an der Arbeit der Krankenhäuser, die die Spender zu selten als solche erkennen, berichtet Spiegel Online.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 3. September


Seit zehn Jahren gibt es Chrome - zehn Jahre, die als Erfolgsgeschichte gelten können. Der Google-Browser kommt auf dem Desktop derzeit laut StatCounter auf einen Marktanteil von rund 68 Prozent. Von den einstmaligen Konkurrenten ist dagegen nur noch wenig übrig. Firefox und Internet Explorer kommen beide zusammen nur noch auf weniger als 20 Prozent. Der Versuch Mozillas, mit dem neuen Firefox Quantum wieder Boden gut machen, ist gescheitert. Microsofts neuer Browser, Edge, ist mit 3,9 Prozent weit davon entfernt eine Bedrohung für den Marktführer zu sein.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

 

INFOGRAFIK 3. September


In Chemnitz demonstrierten am Wochenende etwa 4.500 Menschen auf einer gemeinsamen Demonstration von AfD, Pegida und Pro Chemnitz. Dem gegenüber standen 4.000 Teilnehmer der Veranstaltung „Chemnitz Nazifrei“. Und auch in deutschen Großstädten wie Hamburg und Berlin gingen tausende auf die Straße, um sich gegen Rechtsextremismus zu positionieren. Wie die Grafik von Statista zeigt, sehen Zweidrittel der Deutschen Rechtsextreme als große Gefahr für die Demokratie. Laut Umfragedaten des ZDF Politbarometers sind vor allem Anhänger von SPD und Grünen in Sorge, am geringsten ist der Anteil bei der AfD. Dabei sind die Befragten der Meinung, dass vor allem die Politik nicht genügend gegen Rechtsextreme tue.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen