Archiv : Infografiken Januar 2019

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08. Januar 2019, 10:02 Uhr

INFOGRAFIK 24. Januar


Knapp 162.000 Menschen suchten im vergangenen Jahr Schutz in Deutschland – deutlich weniger als die im Koalitionsvertrag vereinbarte Obergrenze von jährlich 180.000 bis 220.000. Das gab Innenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch bekannt. 

2016 waren auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise mehr als 720.000 Asylerstanträge gestellt worden, wie die Grafik von Statista zeigt. Diese Zahl fiel bereits 2017 auf knapp 198.000. 2018 lag die Zahl noch einmal um 18 Prozent niedriger. Hinzu kämen noch rund 23.000 Folgeanträge. 

Neben den Asylzahlen stellte Seehofer gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch noch den Migrationsbericht 2016/17 vor. Demnach ist die Zuwanderung nach Deutschland insgesamt rückläufig.

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INFOGRAFIK 23. Januar


Rund 4,5 Billionen US-Dollar - so viel Umsatz erwirtschafteten die 250 weltweit erfolgreichsten Einzelhandelsunternehmen insgesamt im Jahr 2017. Im Top-10-Ranking des Wirtschaftsprüfers Deloitte sind auch zwei deutsche Einzelhändler vertreten. 

Die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 rund 111,8 Millionen US-Dollar. Damit steht sie an fünfter Stelle, direkt nach Amazon (118,6 Mio. USD). Aldi schaffte es mit einem Umsatz von schätzungsweise 98,3 Millionen US-Dollar auf Platz 8 des Rankings. Am erfolgreichsten gemessen am Umsatz, ist das amerikanische Unternehmen Wal-Mart (rund 500 Mio. USD Jahresumsatz), wie die Statista-Grafik zeigt. 

Von Wachstumschampion Amazon wird erwartet, dass es seine Position in diesem Jahr weiter verbessern wird, so die Einschätzung von Deloitte.

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INFOGRAFIK 21. Januar


In Deutschland werden immer mehr Antidepressiva verschrieben. Im Zeitraum von 2008 bis 2017 stiegen die ärztlichen Verordnungen der Mittel zur Behandlung von Depressionen um über 50 Prozent. Diese Entwicklung wird u.a. im Deutschen Ärzteblatt von Gesundheitsexperten kritisiert. Viele Patienten würden einseitig medikamentös versorgt, das Mittel der ambulanten Psychotherapien fände zu selten Anwendung. Dies entspreche nicht den ärztlichen Leitlinien. Die Anzahl der Verordnungen wird in so genannten definierten Tagesdosen (DDD) angegeben. Diese stellen eine rechnerische Größe für die Arzneimittelverbrauchsforschung dar. Sie entspricht nicht einer therapeutischen oder ärztlich verschriebenen Dosis.

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INFOGRAFIK 17. Januar


Wann und wie lange nutzen die Deutschen soziale Netzwerke? Diesen Fragen sind die Analysten von Statista in der Studie Social-Media-Werbung 2019 nachgegangen. Demnach sagen zwei Drittel der Befragten, dass sie keinen bestimmten Tag gibt, an dem sie besonders viel bei Facebook und Co. unterwegs sind. Die Zahl der Nutzer erreicht in den Abendstunden (18:00 bis 24:00 Uhr) ihren Höhepunkt. Dagegen sind Morgens und in der Nacht vergleichsweise wenig Menschen online. 23 Prozent der Befragten sind weniger als 30 Minuten am Stück im sozialen Netz unterwegs. Der Anteil der Intensivnutzer (drei Stunden oder mehr) beläuft sich auf 13 Prozent.

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INFOGRAFIK 17. Januar


1,5 Millionen Kilometer – das war die Gesamtlänge der Staus im letzten Jahr. Damit meldet der ADAC für das Jahr 2018 einen neuen Rekord. Rund 745.000 Staus wurden insgesamt auf deutschen Autobahnen gemeldet, das waren drei Prozent mehr als im Vorjahr. 

Wie die Statista-Grafik zeigt, steigt die Gesamtlänge der Staus seit Jahren an. Im Jahr 2012 waren es noch rund 595.000 Staukilometer, seitdem werden es jedes Jahr mehr. Am stärksten betroffen waren im vergangenen Jahr wieder Nordrhein-Westfalen (35 Prozent aller Staus), Bayern (17 Prozent) und Baden-Württemberg (11 Prozent). 

Als Gründe für die zunehmenden Staus 2018 identifiziert der Autoclub die höhere Kfz-Fahrleistung und die wachsende Zahl der Baustellen.

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INFOGRAFIK 16. Januar


Die britische Premierministerin Theresa May ist mit ihrem Brexit-Abkommen im Unterhaus gescheitert. Nun droht ein ungeordneter Brexit. Die lang anhaltende Unsicherheit um den EU-Austritt hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass immer mehr Briten die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt haben. 

Laut aktueller Daten des Statistischen Bundesamts nahm die Zahl der Einbürgerungen von Briten in der Bundesrepublik im Jahr 2016 schlagartig zu, von 622 im Vorjahr auf 2.865 Einbürgerungen im Jahr der Brexit-Abstimmung. Ein Jahr später gab es sogar einen noch stärkeren Anstieg auf 7.493 Einbürgerungen - 162 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Statista-Grafik zeigt. 

Von den im Vereinigten Königreich lebenden Deutschen stellten ebenfalls immer mehr einen Antrag auf Einbürgerung. Auch bei dieser Entwicklung liegt ein Zusammenhang mit dem Brexit nahe, da es im Falle eines EU-Austritts Großbritanniens schwieriger werden könnte, dort ohne britische Staatsbürgerschaft leben und arbeiten zu dürfen.

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INFOGRAFIK 15. Januar


Arbeitslose, die Hartz-IV beziehen, müssen unter bestimmten Umständen damit rechnen, dass ihnen die finanziellen Leistungen des Jobcenters gekürzt oder ganz gestrichen werden. Wie die Infografik von Statista zeigt, kam es im Jahr 2017 zu rund 953.000 neuen Sanktionen (Download Excel-Datei der Bundesagentur für Arbeit, Tab 2) gegenüber erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Damit liegt die Zahl der Sanktionen im Zehnjahres-Vergleich insgesamt auf einem hohen Niveau. 

Die meisten Sanktionen (77,7 Prozent im Jahr 2017) werden vom Jobcenter ausgesprochen, weil so genannte Meldeversäumnisse vorliegen. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Termin beim Jobcenter oder Arbeitsamt handeln, der nicht wahrgenommen wurde. Auch angeordnete ärztliche oder psychologische Untersuchungen fallen in diese Kategorie. Außerdem bestraft das Jobcenter u.a. Weigerungen, eine Arbeit, Ausbildung oder Weiterbildungsmaßnahme aufzunehmen. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 15.1.2019 darüber, ob diese Sanktionen verfassungswidrig sind.

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INFOGRAFIK 14. Januar


Über 10.000 Menschen in Deutschland warten derzeit laut Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) auf ein Spenderorgan. Demgegenüber steht eine niedrige Anzahl von Spendern. Im vergangenen Jahr stellten lediglich 719 Verstorbene ihre Organe zur Verfügung - etwas mehr als in den Vorjahren, aber weniger als in den 2000ern als die Zahl bei deutlich über 1.000 lag (was den Bedarf immer noch bei weitem nicht deckt).

Zu den Gründen für diese Entwicklung zählen vermutlich auch die zahlreichen Skandale der letzten Jahre. So sollen beispielsweise Mediziner in Göttingen, Regensburg, München und Leipzig Krankenakten manipuliert haben, um ausgewählte Patienten mit Spenderorganen zu versorgen. Außerdem ist es in Deutschland so, dass Menschen ausdrücklich zustimmen müssen, um im Todesfall Organspender zu werden.

Dagegen gilt in anderen Ländern, zum Beispiel Spanien, die Widerspruchslösung. Jeder, der nicht ausdrücklich verneint, kann hier nach seinem Tod Organspender werden. Die Ergebnisse dieser Regelung sprechen für sich. Kommen in Deutschland auf eine Million Einwohner 9,7 Spender, sind es in Spanien 46,9, wie die Grafik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 10. Januar


Pro Kopf und Jahr werfen die Deutschen 55 kg Lebensmittel weg – knapp die Hälfte davon ist prinzipiell noch genieß- und verwertbar. Das geht aus dem aktuellen Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hervor, den Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) gestern vorstellte. 

Den größten Anteil machen dabei frisches Obst und Gemüse aus, gefolgt von Gekochtem oder selbst Zubereitetem und Brot- und Backwaren, wie die Grafik von Statista zeigt. Die häufigsten Gründe für die Entsorgung der eigentlich noch genießbaren Lebensmittel sind Haltbarkeitsprobleme, also verdorbene oder schlecht gewordene oder optisch unappetitliche, nicht mehr schmackhafte Lebensmittel. Zweithäufigster Grund sind zu groß bemessene Portionen, gefolgt von einer falschen Mengenplanung beim Einkauf. Erst danach folgen mit sechs Prozent Produkte, deren Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist.

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INFOGRAFIK 09. Januar


Während in den USA weiterhin der Shutdown herrscht, hat sich Präsident Donald Trump aus dem Oval Office per Fernsehansprache an die Bevölkerung gewandt. In seiner Rede sprach er vor allem zur vermeintlichen Krise an der Grenze zu Mexiko, dramatisierte die Lage und versuchte so, die Amerikaner von der Notwendigkeit seiner geplanten Mauer zu überzeugen. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte ist in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Bei den Bürgerinnen und Bürgern hält sich die Begeisterung für sein Projekt eher in Grenzen, wie die Grafik von Statista mit verschiedenen Umfrageergebnissen zeigt. 

Demnach lehnt die Mehrheit eine solche Mauer ab. Zudem halten die wenigsten eine Umsetzung der Mauer für die höchste Priorität der Regierung. In den USA herrscht seit 18 Tagen der Shutdown, Teile der Regierung und des Staatsapparates sind seitdem geschlossen. Damit handelt es sich um den zweitlängsten Shutdown in der Geschichte.

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INFOGRAFIK 08. Januar


Heftige Schneefälle sorgen derzeit im Alpenraum für Wetter-Chaos. In Bayern fällt vielerorts die Schule aus, Bahnen fahren nicht oder mit deutlicher Verspätung und in Miebach wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet weiteren Schneefall im Süden Bayerns, aber auch im Schwarzwald, im Erzgebirge und im Bayerischen Wald. 

In Österreich steigt derweil die Lawinengefahr immer weiter – in Tirol liegt der Schnee schon jetzt drei Meter hoch. Wie die Grafik von Statista zeigt, kamen im Vorjahr 17 Menschen im Alpenstaat durch Lawinen ums Leben. In der Schweiz waren es 27 – das Land blieb vom Winter-Chaos bisher noch verschont, womit diese Woche allerdings auch Schluss sein dürfte. Bis Ende der Woche wird auch dort ein Meter Neuschnee erwartet.

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INFOGRAFIK 07. Januar


Zuerst haben Geldboten für mehr Lohn gestreikt, nun das Sicherheitspersonal an Berliner Flughäfen. Wie die Infografik von Statista zeigt, liegt der Bruttojahreslohn der gesamten Beschäftigten der „Wach- und Sicherheitsdienste“ deutlich unterhalb des Branchendurchschnitts. Mit rund 31.000 Euro liegt er knapp über dem der Gastro-Branche (rund 28.000 Euro), aber deutlich unterhalb dessen, was Mitarbeiter in Reisebüros pro Jahr verdienen (rund 45.000 Euro). Der durchschnittliche Bruttojahresverdienst der gesamten Dienstleistungsbranche liegt bei rund 48.000 Euro pro Jahr. 

Rund 8 Prozent der 258.000 Beschäftigten in der Wach- und Sicherheitsbranche arbeiten im Bereich Luftsicherheit. Ihr Bruttojahresverdienst dürfte über dem Durchschnitt der Wach- und Sicherheitsbranche liegen. Fahrer von Geldtransportern gelten hingegen als besonders schlecht bezahlt. Den größten Anteil der Beschäftigten der Sicherheitsbranche arbeitet im Objekt- und Werkschutz, bei Empfangsdiensten und beim Schutz von Flüchtlingsunterkünften.

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INFOGRAFIK 04. Januar


Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften, die von Jobcentern Arbeitslosengeld II erhalten, ist Medienberichten zufolge im November 2018 erstmals unter die 3-Millionen-Marke gefallen. Wie die Infografik zeigt, sind die Jahresdurchschnittswerte bereits seit 2010 kontinuierlich zurückgegangen. Für das Gesamtjahr 2018 dürfte sich der Schnitt ungefähr bei 3,1 Millionen Hartz-IV-Haushalten einpendeln. 

"Bedarfsgemeinschaft" ist ein Begriff aus dem deutschen Recht der Grundsicherung für Arbeitssuchendenach dem SGB II. Eine Bedarfsgemeinschaft im Sinne des SGB II besteht aus einer oder mehreren Personen. Erwerbsfähige Hilfebedürftige in einer Bedarfsgemeinschaft erhalten nach dem SGB II als Grundsicherungsleistung das Arbeitslosengeld II (Alg II), welches durch das Hartz-IV-Gesetz am Anfang des Jahres 2005 mit der Zusammenlegung der ehemaligen Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe neu geschaffen wurde.

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INFOGRAFIK 03. Januar


Wenn Bewerber von Unternehmen eine Absage erhalten, kann dies verschiedene Gründe haben. Wie die Grafik auf Basis von Daten des Personaldienstleisters Personio zeigt, erhalten potentielle Job-Anwärtermeist eine Absage, weil sie die Kriterien der Stellenanzeige nicht erfüllen oder zu viel Lohn verlangen. Menschlich sollte es auch passen, denn drei Viertel erhalten eine Absage aufgrund fehlender Sympathie. Weitere Qualifikationen wie Berufserfahrung, Deutschkenntnisse, Hard Skills oder unzureichende Arbeitszeugnisse landen auf den hinteren Rängen.

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INFOGRAFIK 02. Januar


Jeder Bundesbürger verursachte im Jahr 2016 rund 38 kg Plastikverpackungsabfälle. Wie die Infografik von Statista zeigt, entstehen nur noch in Luxemburg (50,5 kg), Irland (46,2 kg) und Estland (42,2 kg) mehr Abfälle je Einwohner. Erfreulich hingegen, dass sich der EU-Durchschnitt von 31 kg im Jahr 2015 auf 24 kg im Jahr 2016 verringert hat. 

Das deutsche Recyclingsystem läuft auf Hochtouren - und muss in Zukunft noch leistungsfähiger werden. Denn vor kurzem fiel China als größter Abnehmer deutscher Altkunststoffe aus. Handel und Industrie befürchten schon, dass sie steigende Entgelte an den Grünen Punkt und die übrigen dualen Systeme zahlen müssen, die sich in ihrem Auftrag um die Entsorgung der Altverpackungen kümmern. Experten gehen davon aus, dass die Unternehmen die steigenden Kosten an die Verbraucher weiter gegeben werden.

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