Archiv : Infografiken Dezember 2018

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10. Dezember 2018, 14:14 Uhr

INFOGRAFIK 21. Dezember


Ein Foto vom prächtig geschmückten Baum an die Freunde schicken, die Kinder beim Geschenke auspacken filmen und am Ende einen Weihnachtsfilm schauen – auch Weihnachten kommt kaum mehr ohne digitale Technik aus. 

Eine aktuelle Umfrage von Bitkom zeigt, welche Rolle Technik bei den Deutschen zu Weihnachten spielt: Jeder Dritte gibt an, zu Weihnachten mehr Fotos und Videos mit dem Smartphone zu machen. Damit das Telefon nicht den ganzen Abend dominiert, haben 68 Prozent allerdings klare Regeln für die Smartphone-Nutzung aufgestellt, bei 16 Prozent ist das Telefon an Heiligabend verboten. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, testet jeder Fünfte seine neue Spielekonsole oder sein geschenkt bekommenes Tablet noch am selben Abend. Acht Prozent gaben an, die Gunst der Stunde zu nutzen und sich von Freunden und Familie die neue Technik erklären zu lassen. Allerdings geben nur vier Prozent an, ihren Liebsten in Technikfragen auch gern zu helfen.

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INFOGRAFIK 20. Dezember


Die Weihnachtstage gelten als besonders besinnliche Zeit, die man im Kreise der Familie verbringt und den Alltag und die Belastungen des Arbeitslebens hinter sich lässt. Was aber wenn der Job einen auch an den Feiertagen nicht loslässt? Laut einer aktuellen Befragung des Branchendienstes Bitkom sind 71 Prozent der Arbeitnehmer mit Weihnachtsurlaub auch über die Feiertage, bzw. zwischen den Jahren beruflich erreichbar. Auf welchen Kanälen deutsche Arbeitnehmer dem Chef oder den Kollegen auch zu Weihnachten ein offenes Ohr schenken, zeigt die folgende Grafik von Statista.

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INFOGRAFIK 19. Dezember


Heiligabend naht und bei vielen heißt das: Weihnachtsbaum kaufen. Aufgestellt wird der Baum bei den meisten genau jetzt, also wenige Tage vor Weihnachten, wie eine Statista-Umfrage zeigt. Doch wann wird er wieder abgebaut? 

Bei sechs Prozent schon vor Heiligabend, vier Prozent bauen noch an den Feiertagen wieder ab, also direkt nach Heiligabend. In elf Prozent der Haushalte, die einen Weihnachtsbaum haben, müssen Kerzen, Kugeln und Lametta zwischen Neujahr und dem 6. Januar wieder runter. Bei den meisten bleibt es aber übers neue Jahr hinaus weihnachtlich: Am beliebtesten ist der Weihnachtsbaum-Abbau nach dem 6. Januar.

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INFOGRAFIK 17. Dezember


Der Umsatz mit Silvesterfeuerwerk steigt hierzulande zwar kontinuierlich, trotzdem sind die Deutschen bei Knallern, Raketen und Co. skeptisch. Wie eine Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, geben 65 Prozent der Befragten an, gar keine Silvesterknaller zu kaufen. 

86 Prozent sind sich einig, dass die Knaller zu viel Müll verursachen, 61 Prozent sind der Meinung, dass diese in Innenstadtbereichen nichts zu suchen haben. 60 Prozent finden außerdem, dass es in großen Städten generell nur offizielle Feuerwerke geben sollte. Fast genau so viele finden aber auch, dass böllern einmal im Jahr einfach erlaubt sein sollte und Silvesterknaller dazu gehören, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Dabei sind die Böller eher Männersache: 71 Prozent der Frauen geben an, keine Böller zu kaufen, bei den Männern sind es 59 Prozent. Außerdem nimmt die Begeisterung mit steigendem Alter ab. Bei den 18- bis 24-Jährigen sagen 41 Prozent, sie kaufen keine Knaller, bei den über 55-Jährigen sind es 79 Prozent.

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INFOGRAFIK 14. Dezember


Das Wort des Jahres 2018 ist „Heißzeit“. Das hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) heute bekannt gegeben. Mit dem Wort werde nicht nur ein extremer Sommer thematisiert, der gefühlt von April bis November dauerte, sondern deute auch "eines der gravierendsten globalen Phänomene des frühen 21. Jahrhunderts", also den Klimawandel an, so die GfdS zur Wahl. Zudem handele es sich sprachlich um eine interessante Wortbildung. Auf dem zweiten Platz liegt die „Funklochrepublik“, den dritten vergab die Jury an die "Ankerzentren". Auf dem vierten Platz landete „Wir sind mehr“. 

Seit 1977 kürt die GfdS regelmäßig Wörter und Wendungen, die das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eines Jahres besonders bestimmt haben. Für die Auswahl ist dabei nicht unbedingt die Häufigkeit der Verwendung ausschlaggebend, sondern eher die Signifikanz und Popularität, so die GfdS. 2015 war das Wort des Jahres „Flüchtlinge“, wie die Grafik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 13. Dezember


Wer wissen will, was die Menschen hierzulande über das Jahr bewegt hat, bekommt in der Jahresauswertung des Suchmaschinen-Giganten Google einen guten Überblick. In diesem Jahr suchten die Menschen neben der Fußball-Weltmeisterschaft vor allem nach den Namen von verstorbenen oder verschollenen Prominenten. 

Der durch die RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt gewordene Daniel Küblböck sprang im September von einem Kreuzfahrtschiff in der Labradorsee, die Suche nach ihm wurde mittlerweile eingestellt. Jens Büchner wurde jahrelang vom TV-Sender Vox mit der Kamera begleitet und als „Mallorca-Jens“ bekannt. Er verstarb im November an Krebs. Musiker Avicii wurde im April tot in einem Hotelzimmer in Oman gefunden. Alle drei gehören zu den deutschen Top 5 Suchanfragen bei Google. 

Ebenfalls interessiert hat die Deutschen die Mondfinsternis im Juli, die Vorkommnisse in Chemnitz im September und die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle, wie die Grafik von Statista zeigt. Wenn es um Serien geht, suchten die Internetnutzer hierzulande vor allem nach deutschen Produktionen: Babylon Berlin, Bad Banks und Tannbach liegen auf den ersten drei Rängen. 

Bei den Wie-Fragen zeigt sich dann neben WM und weiteren Prominenten-Anfragen auch das bestimmende Thema des Sommers: Wie lange bleibt die Hitze?

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INFOGRAFIK 13. Dezember


Was braucht es für den perfekten Start ins neue Jahr? Laut einer Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov sollte in erster Linie genug Sekt vorhanden sein. Für 59 Prozent der Befragten gehört der zum Anstoßen einfach dazu. Mit 53 Prozent ähnlich wichtig ist die Familie. Etwas weiter abgeschlagen mit jeweils 36 Prozent folgt dann der Neujahrskuss und die Freunde. 

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr sind für viele übrigens eher Nebensache: Nur 17 Prozent geben an, dass die Vorhaben für das kommende Jahr auf jeden Fall an Silvester dazu gehören.

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INFOGRAFIK 12. Dezember


Wenn es in Deutschland brennt, dann liegt die Ursache am häufigsten in der Elektrizität - 32 Prozent der Brände mit größeren Gebäudeschäden in den Jahren 2002 bis 2017 gehen darauf zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. An zweiter Stelle der häufigsten Brandursachen steht menschliches Fehlverhalten, mit 17 Prozent. Blitzschlag macht dagegen nur 0,3 Prozent der Brände aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Für die Erhebung wurden rund 1500 Brände pro Jahr untersucht, die erhebliche Schäden an und in Gebäuden hervorgerufen hatten.

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INFOGRAFIK 11. Dezember


Wer ganz sicher sein will, dass sein Wunschzettel den Weihnachtsmann erreicht, schickt ihn am besten direkt an ein Weihnachtspostamt. Davon gibt es in Deutschland ganze sieben Stück. Bei den einen erreichen die Wünsche das Christkind, bei anderen den Nikolaus, und bei zweien den Weihnachtsmannpersönlich, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Jedes Jahr kommen so tausende Briefe von Kindern aus aller Welt an – und werden von den fleißigen Helferinnen und Helfern beantwortet. Viele Weihnachtspostämter kann man auch besuchen: Zum Beispiel das Christkind in Engelskirchen oder den Nikolaus in St. Nikolaus. 

Die Geschichte der Weihnachtspostämter begann schon vor mehr als 30 Jahren. Die meisten Briefe kamen im Jahr 2014 an: 274.000 Wunschzettel schickten Kinder, die in Deutschland leben und 38.000 Briefe schickten Kinder aus dem Ausland.

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INFOGRAFIK 10. Dezember


Die Bahn hat die Ticketpreise im Fernverkehr (Flexpreis) mit dem gestrigen Fahrplanwechsel im Schnitt um 1,9 Prozent erhöht. Wie die Infografik von Statista zeigt, fällt die Preiserhöhung im Vergleich zu den Vorjahren moderat aus. Durch viele Rabatte und Sonderangebote steigen die Preise laut Bahn unter dem Strich nur um 0,9 Prozent. Vielfahrer werden jedoch stärker zur Kasse gebeten. So steigen die Preise für Streckenzeitkarten und die Bahncard 100 im Schnitt um 2,9 Prozent.

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INFOGRAFIK 06. Dezember


Die Zahl der Lebensmittelwarnungen, die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlicht werden, ist im laufenden Jahr deutlich zurückgegangen. Waren es 2017 noch 161 behördlichen Warnungen, ging die Zahl 2018 bis Anfang Dezember auf 89 Warnungen zurück. Die über die behördliche Webseite veröffentlichten Warnungen informieren Vebraucher vor über Produktrückrufe durch Supermärkte und Discounter. Die tatsächliche Anzahl aller Produktrückrufe dürfte noch höher liegen, denn die Behörden veröffentlichen nicht alle Produktrückrufe auf dem Portal. Haben die Unternehmen ihrerseits wirksame Warn-Maßnahmen ergriffen, kann eine behördliche Warnung ausbleiben. Möglicherweise erklärt dies auch in Teilen den Rückgang der behördliche Warnungen im laufenden Jahr.

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INFOGRAFIK 05. Dezember


Auf 100 Milliarden Euro taxiert der Handelsverband Deutschland die Umsätze des Weihnachtsgeschäfts2018 - davon sollen 13,4 Milliarden auf den Online-Handel entfallen. Das zeigt, wie wichtig die letzten beiden Monate des Jahres immer noch für den stationären Einzelhandel sind. Dass es dabei bleibt, ist aber ungewiss, wie auch die aktuelle Weihnachtsgeschenke-Umfrage von EY verdeutlicht. Demnach ist der Anteil der Befragten, die ihre Geschenke bevorzugt beim Einzelhändler vor Ort kaufen auf 53 Prozent gefallen - das sind satte 15 Prozentpunkte weniger als 2017. 21 Prozent kaufen am liebsten online, 26 Prozent ist der Einkaufsort egal. Ob und wie stark sich diese Haltung auf das stationäre Weihnachtsgeschäft auswirkt bleibt abzuwarten - genaueres lässt sich dazu erst im kommenden Jahr sagen.

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INFOGRAFIK 05. Dezember


145 Millionen Nikoläuse und Weihnachtsmänner aus Schokolade hat die deutsche Süßwarenindustrie nach eigenen Angaben für das diesjährige Weihnachtstage produziert. Davon gehen ein Drittel in den Export - vor allem nach Europa, aber auch in die USA, Kanada oder Australien. Die Schokohasen lassen die in Deutschland produzierten Schoko-Weihnachtsmänner trotzdem weit hinter sich: Für das letzte Osterfest wurden 220 Millionen Häschen aus Schokolade hergestellt. 

Grund für die zahlenmäßige Übermacht der Osterhasen: zum einen ist die Nachfrage nach deutschen Schokohasen aus anderen Ländern größer als die Nachfrage nach Weihnachtsmännern. Zudem haben Weihnachtsfiguren - im Inland wie im Ausland - einfach mehr Konkurrenz: im Dezember gibt viele Gebäckspezialitäten wie etwa Lebkuchen, Spekulatius und Printen gibt, die um die Gunst der Käufer buhlen. Zu Ostern hingegen setzt sich meist der Klassiker Osterhase durch.

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INFOGRAFIK 04. Dezember


Die Top-Manager deutscher Autobauer reisen derzeit nach Washington um höhere US-Importzölle auf deutsche PKW zu verhindern. Die Aufteilung des US-Automarktes im vergangenen Jahr zeigt jedoch, dass deutsche PKW-Hersteller in den USA eine eher kleine Rolle spielen: Volkswagen, Daimler und VW kamen 2016 in den USA auf einen Marktanteil von zusammen 8,1 Prozent. Sie lagen damit deutlich hinter den US-Autobauern General Motors (17,2 Prozent) und Ford (13,9 Prozent). Der Marktanteil von US-Autobauern in der EU betrug 2016 hingegen 14,1 Prozent.

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INFOGRAFIK 03. Dezember


Das Emirat Katar hat laut International Energy Agency mit rund 31 Tonnen CO2-Emissionen den höchsten Kohlendioxid-Ausstoß pro Kopf der Welt. Grund dafür ist vor allem die Gas-Industrie: Katar ist weltweit der größte Produzent von verflüssigtem Erdgas, eine Technologie mit hohem CO2-Ausstoß. In Deutschland lag der Ausstoß je Bundesbürger im Jahr 2016 im Schnitt bei rund 9 Tonnen Kohlenstoffdioxid.

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