Archiv : Infografiken August 2018

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06. August 2018, 10:52 Uhr

INFOGRAFIK 31. August


In der letzten Version unserer Grafik Anfang Juli belief sich die Marktkapitalisierung des Bitcoins nur noch auf gut 113 Milliarden US-Dollar – die digitale Münze kostete nur mehr rund 6.500 US-Dollar, ein deutlich geringerer Wert als noch Anfang März, wo er auf über 10.000 US-Dollar gestiegen war. Zwei Monate später geht es wieder etwas bergauf: Der Gesamtwert aller Bitcoins beläuft sich auf 120,6 Milliarden US-Dollar, wie die Grafik von Statista zeigt. Für Ethereum ging es hingegen laut coinmarketcap.com mit knapp 29 Milliarden US-Dollar deutlich bergab – im Juli waren es noch 48,1 Milliarden US-Dollar. XRP sank von 19 auf 13 Milliarden US-Dollar. 

Infografik: Die Top 10 der Kryptowährungen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 30. August


Ein Restaurant auf Rügen hat eine Sperrstunde für Kinder verhängt: Ab 17 Uhr werden dort nur noch Kinder ab 14 Jahren bedient. In der Vergangenheit seien durch unerzogene Kinder und uneinsichtige Eltern zu viele Unannehmlichkeiten sowohl für andere Gäste als auch für das Personal aufgetreten, so der Wirt.  Bei den Befragten einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov stößt diese Regelung durchaus auf Verständnis. Von den kinderlosen Befragten gaben nur 37 Prozent an, eine Sperrstunde für Kinder in bestimmten Einrichtungen nicht für sinnvoll zu halten, bei den Befragten mit Kindern ist es fast jeder Zweite.  Dabei sind kinderfreie Zonen in Restaurants am beliebtesten, gefolgt von Kinos. Von den Befragten ohne Kinder befürworten 37 und 27 Prozent in diesen Einrichtungen Zeiten, in denen Kinder keinen Zutritt haben. Bei den Befragten mit Kindern sind es mit 16 und 17 Prozent deutlich weniger. Warum die Befragten an manchen Orten von Kindern genervt sind, zeigt diese Grafik.

Infografik: Wo sich die Deutschen eine Kindersperrstunde wünschen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 29. August


Der türkische Präsident Erdogan hat seine Landsleute aus Zorn über US-Strafzölle zum Boykott des iPhones und zur Nutzung von Samsung-Handys aufgerufen. Die Folgen für Apple dürften sich jedoch in Grenzen halten. Wie die Infografik von Statista zeigt, sind rund zwei Drittel der Türken, die ein Smartphone besitzen, nicht bereit, die Handymarke zu wechseln. Zudem liegt der Marktanteil von Apple bei überschaubaren 16,5 Prozent - Konkurrent Samsung kommt auf über 50 Prozent. Selbst wenn ein Drittel der türkischen iPhone-Besitzer zu einem Samsung-Handy wechseln sollte, würden davon wiederum andere US-Hersteller profitieren: Qualcomm aus Kalifornien etwa liefert zahlreiche Bauteile wie z. B. Prozessoren für Samsung-Geräte, Cirrus Logic aus Texas steuert Audio-Chips bei.

Infografik: Darum wird Erdogans iPhone-Boykott verpuffen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 29. August


Rechte Gewalttaten sind im vergangen Jahr laut aktueller Statistik zwar zurückgegangen, befinden sich aber immer noch auf hohem Niveau. Wie die Grafik zeigt, liegt das maßgeblich an Gewalttaten, die sich gegen Personen richtet, die als fremd empfunden worden sind – gegenüber 2013 verzeichnet die Statistik hier ein Plus von rund 63 Prozent. Rechte Gewalt gegen Linksextremisten, gegen sonstige politische Gegner und antisemitisch motivierte Gewalttaten waren hingegen rückläufig.

Infografik: Rechte Gewalt richtet sich hauptsächlich gegen Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 28. August


14 Prozent des Möbelhandels in Deutschland finden laut einer Pressemitteilung des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie mittlerweile im Netz statt. Dass der eCommerce-Umsatz im Segment "Möbel & Haushalt" wächst, zeigt auch eine Prognose des Statista Digital Market Outlooks. Demnach werden die Deutschen im laufenden Jahr online rund 6,6 Milliarden Euro für Einrichtungsgegenstände, Haushaltswaren und elektronische Haushaltsgeräte ausgeben - bis 2022 soll das Volumen auf über neun Milliarden Euro steigen. Damit ist der hiesige Markt aber noch relativ überschaubar, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt.

Infografik: Möbel aus dem Netz | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 28. August


Immer mehr Eltern geben ihre unter dreijährigen Kinder in eine Krippe. Wie hoch der Personalschlüssel der Betreuungseinrichtung jeweils ist, hängt dabei stark vom Wohnort bzw. Bundesland ab. Wie die Infografik von Statista auf Basis von Daten des Ländermonitors Frühkindliche Bildungssysteme zeigt, kommen in Sachsen 6,4 Krippenkinder auf eine Erziehungsfachkraft - in Baden-Württemberg hingegen sind es nur 3,1 Kinder.

Infografik: So viele Krippenkinder betreut eine Fachkraft | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 27. August


In Sachsen kam es gestern zu einem Aufmarsch von Rechtsextremen, dabei kam es offenbar zu Übergriffen auf Migranten. Wie die Infografik zeigt, liegt Sachsen im aktuellen Bundesländer-Ranking der rechtsextrem motivierten Gewalttaten pro 100.000 Einwohnern an sechster Stelle – hinter den anderen neuen Bundesländern und Berlin. Spitzenreiter ist Mecklenburg-Vorpommern, die wenigsten rechten Gewalttaten gab es in Hessen. Körperverletzung sind insgesamt die Gewalttat Nummer eins, mit deutlichem Abstand gefolgt von Widerstand gegen die Staatsgewalt und Brandstiftungen.

Infografik: Rechte Gewalt in den Bundesländern 2017 | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. August


802 Millionen Chinesen nutzen laut China Internet Network Information Center mittlerweile das Internet, das entspricht rund 58 Prozent der Gesamtbevölkerung. Und davon nutzen fast alle (98 Prozent ) auch das mobile Internet. Aber damit nicht genug der Superlative. Laut einem Bericht von Internet World Business nutzen 71 Prozent der Onliner im Reich der Mitte Online-Bezahldienste oder E-Commerce-Angebote. Auch das Buchen von Taxis oder Fahrrädern über Apps sowie die Reservierung von Bussen und Zügen über das Internet ist weit verbreitet.

Infografik: 98% der chinesischen Onliner surfen mobil | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. August


Heute endet das letzte Rettungsprogramm für Griechenland. Seit 2010 hat das Land Darlehen von den Euro-Ländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten - wirklich besser geht es der griechischen Wirtschaft trotz der rund 289 Milliarden Euro an Hilfen allerdings nicht. Die Staatsverschuldung liegt aktuell nach Schätzung des IWF bei gut 191 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und damit höher als noch im Vorjahr, wie die Statista-Grafik zeigt.

Infografik: Griechenlands Schulden | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 17. August


Der FC Bayern München ist laut Statista European Football Benchmark vor Borussia Dortmund der interessanteste Bundesligaclub Deutschlands. 38 Prozent der befragten Fußballinteressierten finden den Rekordmeister interessant. Auf Platz drei folgt mit einigem Abstand der FC Schalke 04. Auf der anderen Seite des Spektrums ist der VFL Wolfsburg die Nummer eins. Nur jeder 20. Umfrageteilnehmer findet den Verein interessant. Ähnlich "viele" sind es bei Fortuna Düsseldorf und dem 1. FSV Mainz.

Infografik: Die (un-)interessantesten Bundesligaclubs | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 16. August


Messenger haben die SMS bereits als Übertragungsweg für Textnachrichten abgelöst, das klassische Telefonieren bekommt ebenfalls Konkurrenz: Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom telefoniert jeder zweite Nutzer von WhatsApp und Co. auch mit seinem Messenger. 

Noch beliebter ist mit 70 Prozent der Befragten aber das Verschicken von Bildern, Videos, Gifs oder Links und natürlich das eigentliche Schreiben (85 Prozent). Bei weniger beliebten Kontakten kommen die Messenger ebenfalls zum Einsatz: 17 Prozent geben an, in den vergangenen drei Monaten Kontakte blockiert zu haben. Zudem nutzen die meisten die mobilen Chatprogramme hauptsächlich privat: Nur zehn Prozent geben an, per Messenger mit Unternehmen in Kontakt getreten zu sein.

Infografik: Jeder Zweite telefoniert per WhatsApp und Co. | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 16. August


Die Bildung in Deutschland hat sich laut des aktuellen Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Einzige Ausnahme unter den Bundesländern sind Berlin und Schleswig-Holstein, wie die Grafik von Statista zeigt.

Der jährlich erscheinende Bildungsbericht im Auftrag der Initiative deutsche Marktwirtschaft untersucht die Bundesländer in zwölf Kategorien mit insgesamt 94 Indikatoren. Dabei fließt etwa mit ein, wie viel Geld die Länder für Bildung ausgegeben, inwieweit Schwächere gefördert werden, Abbrecherquoten, Digitalisierungsgrad aber auch Internationalisierung, Bildungsinfrastruktur und Qualität der Lehre an Schulen und Hochschulen. Die Ergebnisse wurden in ein Punktesystem umgerechnet.

Wie in den Vorjahren liegen Sachsen, Thüringen und Bayern vorn, Schlusslicht ist im aktuellen Bericht Bremen. Berlin liegt erstmals seit zehn Jahren nicht mehr auf dem letzten Rang. Insgesamt haben sich laut der Studie deutschlandweit insbesondere die Handlungsfelder Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut verschlechtert.

Infografik: Die Bildung hat sich verschlechtert | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 15. August


Insgesamt knapp 515.700 neue Ausbildungsverträge wurden hierzulande im vergangenen Jahr abgeschlossen – ein Anstieg von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das gab das Statistische Bundesamt am Morgen bekannt. Der Anstieg ist auf die wachsende Zahl männlicher Azubis zurückzuführen (+3,7 Prozent), während die Zahl der Frauen sank (-2,9 Prozent). Besonders die Zahl ausländischer Auszubildender nahm zu. Wie die Grafik von Statista zeigt, ergreifen Männer und Frauen hierzulande nach wie vor geschlechterstereotype Ausbildungsberufe. Bei den Männern unter den Top fünf: Kraftfahrzeugmechatroniker, Fachinformatiker oder Elektroniker, bei den Frauen sind es Kauffrau für Büromanagement, Kauffrau im Einzelhandel und zahnmedizinische Fachangestellte.

Infografik: Die beliebtesten Ausbildungsberufe 2017 | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 14. August


Beruflicher Aufstieg ist nur noch 41 Prozent der Studierenden wichtig – 2016 lag die Zahl noch bei 57 Prozent. Das zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Nach Ansicht der Berater hängt der Rückgang mit der guten wirtschaftlichen Lage des Landes zusammen: 92 Prozent der Befragten gehen davon aus, nach ihrem Abschluss schnell einen Job zu finden. Ebenfalls gefallen sind die Werte für die Bedeutung von Freizeit und Sport, die Bedeutung von Freunden und dem sozialen Umfeld stieg hingegen, vor allem bei den männlichen Befragten. Die Wichtigkeit von Familie bleibt unverändert am höchsten.

Infografik: Karriere verliert für Studenten an Bedeutung | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 13. August


HelloFresh kann auf ein erfolgreiches zweites Quartal zurückblicken. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin vertreibt über das Internet fertig portionierte Boxen mit frischen Zutaten für bestimmte Gerichte. Zwischen April und Juni 2018 konnte Hello Fresh fast 48 Millionen Mahlzeiten verkaufen - das sind 45 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch beim Umsatz legte das Unternehmen um 33 Prozent auf 306 Millionen Euro zu. Schwarze Zahlen schreibt der Kochbox-Versender indes bislang nicht. Allerdings hat sich der Betriebsverlust um 77 Prozent auf rund vier Millionen Euro reduziert. Trotzdem ist im laufenden Geschäftsjahr nicht mehr mit schwarzen Zahlen zu rechnen, weil das Unternehmen hohe Beträge in die eigene Expansion investieren will.

Infografik: HelloFresh verkauft fast 49 Millionen Mahlzeiten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 13. August


Die Armutsgefährdungsquote für eingewanderte Migranten ist Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für in Deutschland lebende Personen mit Migrationshintergrund ist die Quote zuletzt zurückgegangen. Gleiches gilt für Menschen ohne Migrationshintergrund. Möglicherweise hat sich die tatsächliche soziale Lage der eingewanderten Migranten nicht verschlechtert. Die Zahlen könnten Medienberichten zufolge lediglich die starken Einwanderungsströme der Vorjahre abbilden, welche oft verzögert in Statistiken einfließen. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Für einen Single-Haushalt lag die Grenze 2016 bei 969 Euro netto.

Infografik: Lehrermangel an Grundschulen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 10. August


Die Armutsgefährdungsquote für eingewanderte Migranten ist Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für in Deutschland lebende Personen mit Migrationshintergrund ist die Quote zuletzt zurückgegangen. Gleiches gilt für Menschen ohne Migrationshintergrund. Möglicherweise hat sich die tatsächliche soziale Lage der eingewanderten Migranten nicht verschlechtert. Die Zahlen könnten Medienberichten zufolge lediglich die starken Einwanderungsströme der Vorjahre abbilden, welche oft verzögert in Statistiken einfließen. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Für einen Single-Haushalt lag die Grenze 2016 bei 969 Euro netto.

Infografik: Migranten haben höheres Armutsrisiko | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 9. August


Die anhaltende Trockenheit in Deutschland wird Prognosen zufolge für die Landwirtschaft zu dramatischen Dürreschäden von rund 2 Milliarden führen. Viele Verbraucher fragen sich jetzt, ob das zu steigenden Preisen bei Lebensmitteln führen wird. Die Infografik von Statista zeigt die Entwicklung der Verbraucherpreise für Kartoffeln, frische Milch und Weißbrot. Farbig markiert sind die Jahre mit den größten Ernteschäden im Betrachtungszeitraum, hauptsächlich durch Trockenheit hervorgerufen (1992 und 2003). In diesen Jahren kam es zu keinem auffällig starken Anstieg der betrachteten Preisindizes. Damals konnten z. B. die Ausfälle bei der Kartoffelernte mehrheitlich durch Importe aus anderen Ländern kompensiert werden. Ob das bei der diesjährigen Dürreperiode auch so möglich sein wird, bleibt abzuwarten - die Hitze war auch in vielen anderen europäischen Ländern extrem. Lebensmittelpreise hängen insgesamt von vielen Faktoren ab, etwa der Nachfrage von Seiten der Lebensmittelindustrie nach bestimmten Agrar-Erzeugnissen und von Preisverhandlungen von Discountern und den Produzenten.

Infografik: Macht die Dürre Lebensmittel teurer? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 8. August


Die Zahl der täglichen Snapchat-Nutzer ist im vergangenen Quartal um drei Millionen gesunken. Trotzdem stieg der Umsatz um 44 Prozent auf 263 Millionen US-Dollar und übertrifft damit die Prognosen der Analysten. „Wir sind begeistert von den Fortschritten, die wir gemacht haben, und optimistisch angesichts der Gelegenheiten, die vor uns liegen“, so Snap-Chef Evan Spiegel. Begeisterung allein dürfte allerdings für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens nicht ausreichen. Dazu bräuchte es schwarze Zahlen und von denen ist Snap derzeit weit entfernt.

Infografik: Snapchat verliert 3 Millionen Nutzer | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 8. August


Heute wird es noch einmal richtig heiß in Deutschland. Um die hohen Temperaturen zu überstehen, greifen die Deutschen zu verschiedenen Maßnahmen, wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. Danach greifen die meisten Befragten zu luftiger Kleidung, begeben sich an kühle Orte, trinken kalte Getränke oder stellen Ventilatoren auf. Je rund ein Fünftel schalten die Klimaanlage ein, gehen ins Freibad oder benutzen Fächer. Weitere Anti-Hitze-Maßnahmen sind u.a. Wasserspray oder kalte Wickel.

Infografik: Waffen im Kampf gegen die Hitze | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 7. August


Produktpreise sind bei Online-Händlern in der Regel nicht statisch. Das belegt nun auch eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Brandenburg. Welche Preise einem Nutzer online angezeigt werden, kann von vielen Faktoren abhängen wie etwa individuelles Surfverhalten, verwendetes Endgerät oder der Wohnort. Entscheidend für den Preis im Netz ist aber laut Einschätzung der Marktwächter vor allem der Zeitpunkt des Kaufs. Allerdings schwankt der Anteil dynamisch differenzierter Produktpreise je nach Shop stark, wie die Statista-Grafik zeigt.

Infografik: Dynamic Pricing - der Zeitpunkt macht den Unterschied | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 7. August


Die anhaltende Trockenheit in Deutschland wird nach einer Prognose des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zu dramatischen Dürreschäden von rund 2 Milliarden führen. Wie die Infografik zeigt, sind Ernteschäden in dieser Größenordnung vergleichsweise selten: seit 1990 gab es mit 2003 und 1992 nur zwei weitere Jahre, in denen die 1-Mrd-Euro-Marke überschritten wurde. Im Schnitt der letzten 25 Jahre liegen die Ernteschäden in Deutschland bei rund 500 Millionen Euro.

Infografik: Ernteausfälle 2018 erreichen dramatisches Ausmaß | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 6. August


Zum wiederholten Mal hat gestern ein schweres Erdbeben Lombok erschüttert. Während in den Medien die Stärke mit 7.0 auf der Richterskala angegeben wurde, beziffert das United States Geological Survey (USGS) die Kraft der Erdstöße, die die indonesische Insel am Sonntag erschütterten, mit 6.9. Solche Beben sind verhältnismäßig selten. Laut USGS gab es 2017 weltweit sieben Beben mit einer mit einer Stärke von 7+. Im laufenden Jahr waren es bislang fünf. Aber ihre Zahl könnte demnächst zunehmen. Forscher in den USA haben herausgefunden, dass sich die Erde derzeit etwas langsamer abläuft. Das könnte für den Planeten schwere Folgen haben. "Der Zusammenhang zwischen Erdrotation und Erdbebenaktivität ist sehr stark und deutet daraufhin, dass die Anzahl an Erdbeben zunehmen wird", so Roger Bilham von der University of Colorado in Boulder im Observer.

Infografik: Schwere Beben | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 3. August


Täglich wird in der Bundesrepublik das Blut von rund 15.000 Spendern für Forschung und pharmazeutische Zwecke benötigt. Doch die Bereitschaft zum Aderlass ist in Deutschland bekanntermaßen relativ gering. Laut einer Ipsos-Studie geben nur 17 Prozent der Bundesbürger an, regemäßig Blut zu spenden. In Saudi-Arabien gibt man sein Blut gerne her, über die Hälfte der befragten Saudis lassen sich Blut abnehmen.

Infografik: In diesen Ländern wird regelmäßig Blut gespendet | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 2. August


Rund 357.000 Fahrzeuge hat Tesla seit dem dritten Quartal 2012 ausgeliefert. Im vergangenen Quartal hat das Unternehmen 53.339 Autos produziert und fast 40.768 ausgeliefert, darunter fast 18.500 Model 3. Mittlerweile hat es das Unternehmen auch geschafft, dass Ziel von 5.000 produzierten Model 3 zu erreichen und peilt nun die 6.000er-Marke an.

Infografik: Tesla stellt neuen Auslieferungsrekord auf | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 2. August


Wie steht es um Produktion und Bedarf von Wein? Wie viel wird exportiert und was sind Weinliebhaber bereit, für eine besondere Flasche auszugeben? Antwort gibt unser Giant-Chart: Demnach ist Deutschland Importweltmeister. Getrunken werden hierzulande jährlich stabile 20,6 Liter Wein pro Kopf. Aus Deutschland fließt der meiste Wein und Most in die Niederlande.

Infografik: Darf es ein Gläschen sein? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 1. August


Auf 100 Menschen in Deutschland kommen derzeit laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 40,2 Breitbandanschlüsse. Damit belegt die Bundesrepublik den fünften Platz im Ranking aller OECD-Staaten und liegt damit in Punkto Breitbandverfügbarkeit sogar vor der Hochtechnologie-Nation Japan. Zumindest auf den ersten Blick. In Japan sind nämlich rund 77 Prozent aller Breitbandanschlüsse an Glasfaserkabel angeschlossen. Hierzulande kommen dagegen von 100 Einwohnern nur 0,9 in den Genuss dieser Technologie.

Infografik: Kaum Glasfaser in Deutschland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
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