Archiv : Infografiken August 2018

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06. August 2018, 10:52 Uhr

INFOGRAFIK 13. August


Die Armutsgefährdungsquote für eingewanderte Migranten ist Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für in Deutschland lebende Personen mit Migrationshintergrund ist die Quote zuletzt zurückgegangen. Gleiches gilt für Menschen ohne Migrationshintergrund. Möglicherweise hat sich die tatsächliche soziale Lage der eingewanderten Migranten nicht verschlechtert. Die Zahlen könnten Medienberichten zufolge lediglich die starken Einwanderungsströme der Vorjahre abbilden, welche oft verzögert in Statistiken einfließen. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Für einen Single-Haushalt lag die Grenze 2016 bei 969 Euro netto.

Infografik: Lehrermangel an Grundschulen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 10. August


Die Armutsgefährdungsquote für eingewanderte Migranten ist Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für in Deutschland lebende Personen mit Migrationshintergrund ist die Quote zuletzt zurückgegangen. Gleiches gilt für Menschen ohne Migrationshintergrund. Möglicherweise hat sich die tatsächliche soziale Lage der eingewanderten Migranten nicht verschlechtert. Die Zahlen könnten Medienberichten zufolge lediglich die starken Einwanderungsströme der Vorjahre abbilden, welche oft verzögert in Statistiken einfließen. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Für einen Single-Haushalt lag die Grenze 2016 bei 969 Euro netto.

Infografik: Migranten haben höheres Armutsrisiko | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 9. August


Die anhaltende Trockenheit in Deutschland wird Prognosen zufolge für die Landwirtschaft zu dramatischen Dürreschäden von rund 2 Milliarden führen. Viele Verbraucher fragen sich jetzt, ob das zu steigenden Preisen bei Lebensmitteln führen wird. Die Infografik von Statista zeigt die Entwicklung der Verbraucherpreise für Kartoffeln, frische Milch und Weißbrot. Farbig markiert sind die Jahre mit den größten Ernteschäden im Betrachtungszeitraum, hauptsächlich durch Trockenheit hervorgerufen (1992 und 2003). In diesen Jahren kam es zu keinem auffällig starken Anstieg der betrachteten Preisindizes. Damals konnten z. B. die Ausfälle bei der Kartoffelernte mehrheitlich durch Importe aus anderen Ländern kompensiert werden. Ob das bei der diesjährigen Dürreperiode auch so möglich sein wird, bleibt abzuwarten - die Hitze war auch in vielen anderen europäischen Ländern extrem. Lebensmittelpreise hängen insgesamt von vielen Faktoren ab, etwa der Nachfrage von Seiten der Lebensmittelindustrie nach bestimmten Agrar-Erzeugnissen und von Preisverhandlungen von Discountern und den Produzenten.

Infografik: Macht die Dürre Lebensmittel teurer? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 8. August


Die Zahl der täglichen Snapchat-Nutzer ist im vergangenen Quartal um drei Millionen gesunken. Trotzdem stieg der Umsatz um 44 Prozent auf 263 Millionen US-Dollar und übertrifft damit die Prognosen der Analysten. „Wir sind begeistert von den Fortschritten, die wir gemacht haben, und optimistisch angesichts der Gelegenheiten, die vor uns liegen“, so Snap-Chef Evan Spiegel. Begeisterung allein dürfte allerdings für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens nicht ausreichen. Dazu bräuchte es schwarze Zahlen und von denen ist Snap derzeit weit entfernt.

Infografik: Snapchat verliert 3 Millionen Nutzer | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 8. August


Heute wird es noch einmal richtig heiß in Deutschland. Um die hohen Temperaturen zu überstehen, greifen die Deutschen zu verschiedenen Maßnahmen, wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. Danach greifen die meisten Befragten zu luftiger Kleidung, begeben sich an kühle Orte, trinken kalte Getränke oder stellen Ventilatoren auf. Je rund ein Fünftel schalten die Klimaanlage ein, gehen ins Freibad oder benutzen Fächer. Weitere Anti-Hitze-Maßnahmen sind u.a. Wasserspray oder kalte Wickel.

Infografik: Waffen im Kampf gegen die Hitze | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 7. August


Produktpreise sind bei Online-Händlern in der Regel nicht statisch. Das belegt nun auch eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Brandenburg. Welche Preise einem Nutzer online angezeigt werden, kann von vielen Faktoren abhängen wie etwa individuelles Surfverhalten, verwendetes Endgerät oder der Wohnort. Entscheidend für den Preis im Netz ist aber laut Einschätzung der Marktwächter vor allem der Zeitpunkt des Kaufs. Allerdings schwankt der Anteil dynamisch differenzierter Produktpreise je nach Shop stark, wie die Statista-Grafik zeigt.

Infografik: Dynamic Pricing - der Zeitpunkt macht den Unterschied | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 7. August


Die anhaltende Trockenheit in Deutschland wird nach einer Prognose des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zu dramatischen Dürreschäden von rund 2 Milliarden führen. Wie die Infografik zeigt, sind Ernteschäden in dieser Größenordnung vergleichsweise selten: seit 1990 gab es mit 2003 und 1992 nur zwei weitere Jahre, in denen die 1-Mrd-Euro-Marke überschritten wurde. Im Schnitt der letzten 25 Jahre liegen die Ernteschäden in Deutschland bei rund 500 Millionen Euro.

Infografik: Ernteausfälle 2018 erreichen dramatisches Ausmaß | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 6. August


Zum wiederholten Mal hat gestern ein schweres Erdbeben Lombok erschüttert. Während in den Medien die Stärke mit 7.0 auf der Richterskala angegeben wurde, beziffert das United States Geological Survey (USGS) die Kraft der Erdstöße, die die indonesische Insel am Sonntag erschütterten, mit 6.9. Solche Beben sind verhältnismäßig selten. Laut USGS gab es 2017 weltweit sieben Beben mit einer mit einer Stärke von 7+. Im laufenden Jahr waren es bislang fünf. Aber ihre Zahl könnte demnächst zunehmen. Forscher in den USA haben herausgefunden, dass sich die Erde derzeit etwas langsamer abläuft. Das könnte für den Planeten schwere Folgen haben. "Der Zusammenhang zwischen Erdrotation und Erdbebenaktivität ist sehr stark und deutet daraufhin, dass die Anzahl an Erdbeben zunehmen wird", so Roger Bilham von der University of Colorado in Boulder im Observer.

Infografik: Schwere Beben | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 3. August


Täglich wird in der Bundesrepublik das Blut von rund 15.000 Spendern für Forschung und pharmazeutische Zwecke benötigt. Doch die Bereitschaft zum Aderlass ist in Deutschland bekanntermaßen relativ gering. Laut einer Ipsos-Studie geben nur 17 Prozent der Bundesbürger an, regemäßig Blut zu spenden. In Saudi-Arabien gibt man sein Blut gerne her, über die Hälfte der befragten Saudis lassen sich Blut abnehmen.

Infografik: In diesen Ländern wird regelmäßig Blut gespendet | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 2. August


Rund 357.000 Fahrzeuge hat Tesla seit dem dritten Quartal 2012 ausgeliefert. Im vergangenen Quartal hat das Unternehmen 53.339 Autos produziert und fast 40.768 ausgeliefert, darunter fast 18.500 Model 3. Mittlerweile hat es das Unternehmen auch geschafft, dass Ziel von 5.000 produzierten Model 3 zu erreichen und peilt nun die 6.000er-Marke an.

Infografik: Tesla stellt neuen Auslieferungsrekord auf | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 2. August


Wie steht es um Produktion und Bedarf von Wein? Wie viel wird exportiert und was sind Weinliebhaber bereit, für eine besondere Flasche auszugeben? Antwort gibt unser Giant-Chart: Demnach ist Deutschland Importweltmeister. Getrunken werden hierzulande jährlich stabile 20,6 Liter Wein pro Kopf. Aus Deutschland fließt der meiste Wein und Most in die Niederlande.

Infografik: Darf es ein Gläschen sein? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 1. August


Auf 100 Menschen in Deutschland kommen derzeit laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 40,2 Breitbandanschlüsse. Damit belegt die Bundesrepublik den fünften Platz im Ranking aller OECD-Staaten und liegt damit in Punkto Breitbandverfügbarkeit sogar vor der Hochtechnologie-Nation Japan. Zumindest auf den ersten Blick. In Japan sind nämlich rund 77 Prozent aller Breitbandanschlüsse an Glasfaserkabel angeschlossen. Hierzulande kommen dagegen von 100 Einwohnern nur 0,9 in den Genuss dieser Technologie.

Infografik: Kaum Glasfaser in Deutschland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
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