Archiv : Infografiken April 2018

Beamte verdienen je nach Bundesland unterschiedlich viel

Beamte verdienen je nach Bundesland unterschiedlich viel

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06. April 2018, 10:25 Uhr

INFOGRAFIK 30. April


Die Zentralisierung der digitalen Welt ist in vollem Gange. Anbieter sogenannter Cloud-Dienstleistungenermöglichen es Unternehmen, ihre IT-Infrastruktur auszulagern oder Rechenleistung und Speicherplatz flexibel anzumieten. Auch der Endverbraucher profitiert trotz Datenschutzbedenken von dieser Entwicklung: Wer zum Beispiel Microsoft als Betriebssystem nutzt, kann die nötige Software anmieten statt sie zu kaufen und seine Dateien auf einem externen Server ablegen. 

Wie unsere Infografik mit Daten der Synergy Research Group zeigt, tummeln sich wie in anderen Bereichen der digitalen Wirtschaft auch hier bekannte Größen; allen voran Amazon, Microsoft, IBM und Google, aber auch das chinesische Pendant zu Amazon, Alibaba, ist unter den fünf größten Anbietern, die zusammen einen Marktanteil von 64 Prozent haben.

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INFOGRAFIK 30. April


Am 23.04.2018 hat Herzogin Kate ihr drittes Kind zur Welt gebracht – der zweite Sohn nach Prinz George. Nun hat das britische Königshaus den Namen des royalen Babys bekannt gegeben: Louis Arthur Charles. An welcher Stelle in der Thronfolge er steht, wie viele Windeln nun gebraucht werden und wie viele Geschenke seine Geschwister zur Geburt bekamen, zeigt die Statista-Infografik

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INFOGRAFIK 27. April


Diesen Donnerstag gab Amazon seine Quartalszahlen bekannt und übertraf dabei die Erwartungen der Analysten. Der E-commerce-Riese, der 1994 als Onlinebuchhandlung gegründet wurde, meldete für das vergangene Quartal 51 Milliarden US-Dollar Umsatz an. Im Vergleich dazu erreichte Amazon im ersten Quartal des letzten Jahres lediglich 35 Milliarden US-Dollar Umsatz. Gleichzeitig schaffte es Amazon profitabler zu werden, die 734 Millionen US-Dollar Profit im ersten Viertel 2017 konnten mehr als verdoppelt werden und lagen bis einschließlich 31. März 2018 bei knapp 1,6 Milliarden US-Dollar.

Wie die Grafik von Statista zeigt, ist Amazons Cloud Service (AWS) immer noch für den größten Teil des Profites verantwortlich. Im Gegensatz zu vergangenen Jahren schaffte es Jeff Bezos Firma jedoch auch andere Geschäftszweige profitabler zu machen und profitierte neben der Computing-Sparte vor allem von gesteigerten Werbeeinnahmen.

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INFOGRAFIK 27. April


Den Deutschen wird gern nachgesagt, sie seien ein Volk der Schnäppchenjäger und Sparfüchse. Beim Kauf von Kleidung schauen hierzulande tatsächlich viele Menschen gerne nach Sonderangeboten. Wie die Infografik von Statista auf Basis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigt, hält gegenwärtig die Hälfte der Befragten Ausschau nach Sonderangeboten. Rund ein Viertel schaut ausdrücklich nicht nach Sparpreisen. 2002 lag der Anteil der Schnäppchenjäger noch bei 40 Prozent und 39 Prozent haben angegeben, nicht nach Sonderangeboten zu schauen. Beim Kleidungskauf ist der Anteil der Personen, die nach Sonderangeboten schauen, also deutlich gestiegen. Aus den Umfrageergebnissen abzuleiten, dass die Qualität der Kleidung heute eine geringere Rolle als der Preis spielt, würde jedoch zu kurz greifen. So haben 2017 78 Prozent der Deutschen in einer Statista-Umfrage angegeben, dass ihnen die Qualität der für sich selbst gekauften Kleidung wichtig ist.

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INFOGRAFIK 26. April


Um fast 3,2 Milliarden US-Dollar (+36 Prozent) hat der Umsatz von Facebook im ersten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt. Der Großteil des Wachstums ist auf mobile Werbungzurückzuführen, die mittlerweile 90 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. Das Unternehmen verdiente mit Anzeigen auf Smartphones und Tablets zwischen Oktober und Dezember rund elf Milliarden US-Dollar.

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INFOGRAFIK 25. April


Wie gut ist das Allgemeinwissen von digitalen Sprachassistenten von Alexa und Co? Dieser Frage ist die US-Digitalagentur Stone Temple bereits zum zweiten Mal nachgegangen. Um sie zu beantworten wurden verschiedenen Sprachassistenten jeweils dieselben 5.000 Fragen zu allgemeinem Faktenwissen gestellt. Am besten schnitt der Google Assistant auf dem Smartphone mit einer Antwortquote vom 77,2 Prozent ab - davon waren knapp über 95 Prozent korrekt. Schlusslicht der Untersuchung ist Siri (40 Prozent - davon 80 Prozent richtig). Im vergleich mit dem Vorjahr zeigt sich indes, dass die Lernkurve bei allen Assistenten nach oben zeigt.

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INFOGRAFIK 25. April


Der Mindestlohn reicht laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung in vielen Großstädten nicht ohne Hartz IV-Aufstockung zum Leben aus. Zwar habe der Mindestlohn zu deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern geführt, die Zahl der Aufstocker sei aber kaum gesunken. Ein Grund dafür sind die steigenden Mietkosten in vielen Städten. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, müsste der Mindestlohn laut Auswertung bei Beschäftigten in Münchenbei 12,77 Euro pro Stunde liegen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. In Köln sind es 11,20 Euro. Zumindest unter zehn Euro müsste er in Düsseldorf, Dortmund und Hannover liegen.

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INFOGRAFIK 24. April


YouTube hat dem aktuellen Google-Transparenzbericht zufolge im vierten Quartal 2017 mehr als acht Millionen Videos gelöscht - davon wurden 6,7 Millionen automatisch von der Videoplattform entfernt. Weitere 1,6 Millionen Videos wurden infolge der Meldung durch Menschen gelöscht. Die Zahl der durch Nutzer beanstandeten Videos liegt indes mit 9,3 Millionen noch um einiges höher. Am häufigsten werden Inhalte wegen sexueller Freizügigkeit gemeldet - der Anteil dieser Kategorie an allem Meldungen durch Menschen liegt bei rund 30 Prozent. Auf Platz zwei und drei folgen Spam (26,4 Prozent) und Hassbeiträge (15,6 Prozent). 1,6 Prozent der Meldungen entfallen auf Terror-Propaganda.

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INFOGRAFIK 24. April


Der Kreuzfahrtbranche geht es gut: Immer mehr Deutsche buchen eine Kreuzfahrt. Waren es 2009 noch 1,4 Mio. Menschen, die es auf See zog, sind es 2017 mit 2,7 Millionen Passagieren schon fast doppelt so viele gewesen. Dabei hat jeder Reisende im Schnitt 1700 Euro für sein Ticket bezahlt. Schaut man hingegen auf das Passagieraufkommen der größten Kreuzfahrthäfen in Europa, so landen die beiden deutsche Häfen Rostock und Hamburg nur auf den hinteren Rängen. Platz für Wachstum ist also noch vorhanden. 

Die Reiserouten mit den meisten Passagieranteilen führen übrigens nicht durch die Karibik, sondern entlang der Küsten von Nord-West-Europa - gefolgt von der Region Mittelmeer / Schwarzes Meer. Im Schnitt waren Kreuzfahrtreisende dabei rund 9 Tage unterwegs.

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INFOGRAFIK 23. April


Auf etwas weniger als 2,6 Millionen verkaufte Exemplare pro Ausgabe kommen die überregionalen Tageszeitungen in Deutschland derzeit. Das geht aus aktuellen Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) für das vierte Quartal 2017 hervor. Anfang des Jahrzehnts waren es noch etwa 1,5 Millionen mehr. Die Auflage der Bild ist beispielsweise gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 46 Prozent geschrumpft - tatsächlich dürfte der Rückgang sogar noch höher ausfallen, weil in der an die IVW gemeldeten Auflage noch B.Z. (seit Q2 2013) und Fußballbild (ab Q1 2017) enthalten sind. Bei Axel Springer dürften sie indes nicht allzu beunruhigt sein, zumindest nicht in finanzieller Hinsicht. Der Axel Springer Verlag schafft es, die Print-Einbußen mit dem digital zu kompensieren, wie ein Blick auf die Geschäftszahlen des Bild-Mutterkonzerns zeigt.

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INFOGRAFIK 26. April


1,7 Millionen Beamte gibt es in Deutschland. Angestellt und bezahlt werden sie von den Ländern oder vom Bund – und das sehr unterschiedlich, wie der aktuelle DGB-Besoldungsreport zeigt.

Denn die Bezahlung hängt nicht nur davon ab, ob man als Polizist, Lehrer oder Gerichtsvollzieher arbeitet, sondern auch wo. Für den Report wurden drei Besoldungsgruppen untersucht, die Statista-Grafik zeigt die Werte der A 13- Gruppe, also etwa einer Gymnasiallehrerin. Da die Besoldung von Beamten föderalistisch geregelt ist, können Bund und Länder die Höhe selber festlegen.

In Berlin und dem Saarland werden die Beamten am schlechtesten bezahlt, die Beamten in Bayern am besten. Spitzenreiter könnten aber bald die Bundesbehörden sein, sollte der Gesetzgeber die Bezügeerhöhung für 2018 entsprechend des Vorschlags des Bundesinnenministers beschließen.

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INFOGRAFIK 23. April


In Deutschland werden laut der Naturschutzorganisation WWF über 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr verschwendet. Das geht aus dem jüngsten Bericht "Zu gut für den Abfalleimer" hervor, in dem der WWF die Bundesländer in Bezug auf die Lebensmittelverschwendung vergleicht. 

Wie in unsere Infografik zeigt, werden im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westphalen auch die meisten Lebensmittel verschwendet. Allerdings gilt NRW laut WWF als eines der fünf Pionierländer, da dort mehrere Initiativen in Politik und Zivilgesellschaft an Strategien arbeiten, um weniger Lebensmittel zu vergeuden. 

Es ist zudem nicht nur der Endverbraucher, der die Nahrungsmittel wegschmeißt, denn über “60 Prozent der Verluste entstehen entlang der Wertschöpfungskette – vom Produzenten bis hin zum Großverbraucher“. Laut der-Berechnungen werden jährlich 2,6 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche bewirtschaftet, nur um die darauf angebauten Produkte wieder wegzuwerfen.

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INFOGRAFIK 23. April


Nach dem Angriff auf einen Kippa tragenden Mann in Berlin, hat nun auch Kanzlerin Angela Merkel Stellung bezogen: Es handele sich um einen schrecklichen Vorfall. Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen müsse gewonnen werden.

Doch nimmt der Antisemitismus in Deutschland zu? Zumindest die polizeilich erfassten Fälle geben keine eindeutige Antwort. Die Daten werden im Rahmen politisch motivierter Kriminalität geführt und schwanken deutlich: 2006 gab es 1.809 polizeilich erfasste antisemitische Delikte, davon 51 mit Gewaltanwendung. Im aktuellen Berichtsjahr 2016 lag die Zahl bei 1.468 – 34 davon Gewaltdelikte. Die Dunkelziffer dürfte insgesamt aber höher liegen, da nicht jedes Delikt auch bei der Polizei gemeldet wird und nur die schweren Fälle auch in der Statistik aufgeführt werden.

Die Kriminalstatistik gibt auch Auskunft über die politische Einstellung der Täter: In allen Berichtsjahren waren es vor allem Personen, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden, die antisemitische Delikte verübten – 2016 waren es 1.382 der knapp 1.500 Täter.

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INFOGRAFIK 20. April


Was die Nutzung von Online-Mobilitätsdiensten angeht, zeigen sich die Menschen in Deutschland im Vergleich zu denen in China noch sehr verhalten. Während es laut des Statista Global Consumer Surveys in China 22,6 Prozent der Befragten waren, die in den vorangegangenen zwölf Monaten keine der Dienste nutzten (wie Fahrscheine kaufen, Taxis buchen oder Autos anmieten), waren es in Deutschland ganze 65,9 Prozent, die weder Webseiten noch Apps ansteuerten, um vom Fleck zu kommen. 

In Deutschland nutzten mit 19 Prozent die meisten das Internet, um Fahrkarten zu lösen. Ich China lag die Bestellung eines Taxis mit 39,7 Prozent vorne. Der größte Unterschied liegt in der weitaus größeren Nutzung von Bike-Sharing-Angeboten in China.

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INFOGRAFIK 20. April


Das deutsche Reinheitsgebot gilt als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt. Seit über 500 Jahren regelt es, was rein darf, in das deutsche Bier: Gerste, Hopfen und Wasser, seit dem 20. Jahrhundert auch Hefe. 

Seit 1993 feiern die deutschen Brauer den 23. April als Tag des Deutschen Bieres, um an das Reinheitsgebot zu erinnern. Die Statista-Grafik zeigt, wie viel Bier hierzulande getrunken wird, wie sich die Zahl der Brauereien entwickelt und welche Länder die größten Fans des deutschen Bieres sind.

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INFOGRAFIK 19. April


2,5 Prozent der deutschen Internetnutzer haben laut Statista Global Consumer Survey in den letzten zwölf Monaten Bikesharing über Apps oder Webseiten genutzt. Dabei handelt es sich um eine Form des Fahrradverleihs, bei dem die Fahrräder im öffentlichen Raum oder an speziellen öffentlich zugänglichen Stationen bereitgestellt werden. Aktuell drängen gerade eine ganze Reihe asiatische Anbieter auf den hiesigen Markt. Dort ist Bikesharing schon deutlich verbreiteter, wie das Beispiel China zeigt. Allerdings sind die Erfahrungen auf dem Heimatmärkten nicht eins zu eins nach Deutschland übertragbar. Das musste beispielsweise Obike auf die harte Tour lernen, wie ein Artikel auf zeit.de ausführlich schildert. Der Anbieter aus aus Singapur überschwemmte München mit fast 7.000 seiner orangefarbenen Fahrräder - nun soll die Flotte auf 1.000 reduziert werden. Zuvor waren die Fahrräder immer wieder Opfer von Vandalismus geworden.

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INFOGRAFIK 19. April


Insgesamt sind die Bürgerinnen und Bürger hierzulande zufrieden mit der Arbeit ihrer Behörden. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes unter 5.965 Befragen Anfang 2017 hervor. Wie die Grafik von Statista zeigt, schätzt man besonders die Unbestechlichkeit und räumliche Erreichbarkeit der Beamten. Auch werden Ämter weitgehend als diskriminierungsfreie Räume angesehen. Weniger gut schneiden Führerscheinstelle, Bürgeramt und Co. bei Wartezeiten und Verfahrensdauer ab. Nachholbedarf gibt es auch bei der Möglichkeit, Behördengänge über das Netz zu erledigen. Am unzufriedensten sind die Befragten mit der Verständlichkeit der Rechtstexte - eine Tatsache, die für die meisten Bürger bei der Bewertung der Zufriedenheit allerdings ohnehin nicht ausschlaggebend ist.

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INFOGRAFIK 18. April


Die Pendelstrecken von Beschäftigten in der Bundesrepublik werden immer länger. Wie die Grafik von Statista zeigt, legten Pendler im Jahr 2000 täglich noch rund 8,7 Kilometer auf dem Weg zur Arbeit zurück. 14 Jahre später sind es schon 10,5 Kilometer. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Demnach ist vor allem der Anteil derjenigen, die mehr als 20 km bis zum Arbeitsort zurücklegen gestiegen.

Die Arbeitswege für Bürger aus unteren und mittleren Einkommensschichten sind am höchsten gestiegen. Für viele sind die Mieten in Großstädten in den vergangenen Jahren kaum mehr bezahlbar geworden, allerdings finden sich dort die attraktivsten Jobs. Resultat sind längere Anfahrtswege. Doch auch hoch qualifizierte Arbeitnehmer nehmen immer weitere Wege zur Arbeit in Kauf. Dabei sind höhere Gehälter häufig ein Anreiz für längere Strecken.

Die Folge dieser Entwicklung sind verstopfte Innenstädte und überfüllte Verkehrsmittel, was große Herausforderungen an die Infrastruktur stellt. Krankenkassen warnen aber auch vor gesundheitlichen Folgen, die stressiges Pendeln verursachen.

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INFOGRAFIK 18. April


60 Wolfsrudel zählte die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf im vergangenen Monitoringjahr in Deutschland. Das sind 14 Wolfsrudel mehr als im Vorjahr. Wie die Grafik von Statista zeigt, verteilen sich die 21 Wolfspaare, 60 Rudel und vier Einzeltiere mittlerweile auf sieben Bundesländer. Die neueste Heimstatt des Wolfes ist Bayern, dort wurden zwischen 2016 und 2017 zwei Wolfspärchen gemeldet.

Seit der Ausrottung des Wolfes in Deutschland dauerte es 150 Jahre, bis das erste Tier dieser Art im Jahr 2000 in Sachsen gesichtet wurde. Landwirte und Bewohner von Dörfern, die in Wolfsgebieten liegen, sehen den Wolf hingegen häufig als Gefahr. Vor allem Schafshirten fürchten die Rückkehr des Raubtiers in Deutschland und kritisieren die hohen bürokratischen Hürden, um Entschädigungen für Wolfsverbiss zu erhalten.

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INFOGRAFIK 17. April


Nach einem Giftgasanschlag haben die USA, Großbritannien und Frankreich einen Militärschlag gegen Lagerstätten von Chemiewaffen ausgeführt. Währenddessen jährt sich der Bürgerkrieg in Syrien zum siebten Mal, mittlerweile mussten über 13 Millionen Syrer ihre Heimat verlassen, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Die meisten von ihnen sind Binnenflüchtlinge, die im eigenen Land Schutz suchen. An zweiter Stelle steht mit 3,4 Millionen Asylsuchenden Syriens nördlicher Nachbar die Türkei. Die größte Anzahl an Geflüchteten in Relation zur Einwohnerzahl nimmt das kleine Land Libanon auf. Der Zedernstaat zählt seit dem Bürgerkrieg im Nachbarstaat rund ein Sechstel neue Einwohner.

Deutschland liegt mit etwas über einer halben Million auf Platz fünf der Länder mit den meisten syrischen Geflüchteten. Schweden und Österreich belegen Rang acht und zehn.

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INFOGRAFIK 17. April


Die deutschen Bürger wünschen sich mehr Dialog zwischen dem Westen und Russland – dabei sehen sie beide Akteure in der Pflicht, wie eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap zeigt. Zwar fordern 91 Prozent der Befragten mehr Gesprächsbereitschaft von Russland, ähnlich viele verlangen jedoch auch, dass der Westen auf Russland zugeht.

Wie die Grafik von Statista zeigt, glauben 72 Prozent der Deutschen, dass Putin alles recht ist, um seine Interessen durchzusetzen. Gleichzeitig können fast die Hälfte der Befragten nachvollziehen, dass sich Russland vom Westen bedroht sieht.

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INFOGRAFIK 16. April


Serien und Filme bei Netflix und Co. streamen, unterwegs die neueste Musik bei Spotify durchhören, in der Bahn die Tageszeitung als ePaper lesen – digitale Medien sind praktisch und durchdringen den Alltag der Menschen immer mehr. Wie die Grafik von Statista mit Daten des Digital Market Outlooks zeigt, wird dieser Trend weiter zunehmen. In diesem Jahr erwarten die Analysten hierzulande einen Umsatz von 3,6 Milliarden Euro. Bis 2022 sollen es 4,2 Milliarden Euro werden. Die wichtigsten Segmente sind Videospiele und Musik, die zusammen rund 55 Prozent des Umsatzes mit digitalen Medien ausmachen.

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INFOGRAFIK 16. April


Urlaub in der Heimat liegt im Trend. Bereits seit sieben Jahren steigen die Übernachtungszahlen von deutschen im Inland. Kaum überraschend also, dass auch die Immobilienpreise für Ferienwohnungen kontinuierlich ansteigen, immerhin übersteigt die Nachfrage das Angebot. Am teuersten wird der Traum vom eigenen Ferienheim dort wo es auch die meisten Urlauber hinzieht und zwar an die Nord- und Ostsee und ins Alpenvorland.

Diese Grafik von Statista zeigt die Orte, an denen Ferienwohnungen am teuersten sind. Besonders beliebt sind natürlich Wohnungen an den ostfriesischen Inseln Sylt, Usedom, Spikeroog, Warnemünde und Juist. Aber auch Eigentum in Rügen und Usedom an der Ostsee ist eine gute Wertanlage.

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INFOGRAFIK 13. April


41 der Erwachsenen in Deutschland glauben, dass selbstfahrende Autos das Fahren sicherer machen werden. Das zeigt eine Ipsos-Studie mit 21.500 Befragten aus 28 Ländern hervor. Anderswo sind die Menschen dagegen deutlich optimistischer. So glauben beispielsweise 67 Prozent der befragten Inderdaran, dass autonome Fahrzeuge die Straßen zukünftig sicherer machen werden. Dagegen sind die US-Amerikaner noch skeptischer als die Deutschen - dazu mag beitragen, dass das Land wohl die meisten Erfahrungen mit der neuen Technologie hat. Und die sind längst nicht nur positiv: So starb der erste Tote im Zusammenhang mit einem selbstfahrenden Auto 2016 im US-Bundesstaat Florida.

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INFOGRAFIK 13. April


Die Deutschen lieben ihr Brot. Wie die Infografik von Statista zeigt, wird der meiste Platz in den Regalen von Misch- und Toastbrotsorten eingenommen. Gesündere Brotsorten, etwa aus Vollkornmehl, werden dagegen seltener angeboten. Die Menge, die jeder Haushalt pro Jahr eingekauft hat, war über Jahre hinweg konstant. Zuletzt ging die Zahl jedoch nach unten. Marktbeobachter sehen die Gründe unter anderem in geänderten Essgewohnheiten der Deutschen. Danach wird das klassische Abendbrot immer unbeliebter: Viele Menschen, vor allem Berufstätige, essen tagsüber nur einen kleinen Snack zwischendurch und bereiten sich dafür am Abend eine warme Mahlzeit zu. 

Schaut man auf den Wirtschaftsfaktor Brot, so fällt auf, dass die meisten Umsätze mit Brot im Lebensmitteleinzelhandel heute von Discountern gemacht werden, die damit zu einer großen Konkurrenz für Handwerks-Bäckereien geworden sind. Die Folge: viele Betriebe müssen schließen, die Zahlen sinken seit Jahren. Die verbleibenden Bäckereien haben zudem ein Nachwuchs-Problem. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für eine Ausbildung in einer Bäckerei.

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INFOGRAFIK 12. April


Apple Music hat jetzt über 40 Millionen zahlende Nutzer. Damit hält das Angebot mit dem Wachstum von Spotify mit. Der schwedische Streaming-Pionier kommt derzeit auf über 71 Millionen Abonnenten und ist mit einigem Abstand Marktführer. Für Spotify - das kürzlich den Gang an die Börse gewagt hat - soll das aber noch lange nicht das Ende der Expansion sein. Das Unternehmen hat als Meilenstein für das laufende Jahr 94 Millionen zahlende Nutzer erreichen. Derweil deutet der Statista Global Consumer Survey an, dass - zumindest in Deutschland - Amazon zu den beiden Platzhirschen aufschließen könnte.

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INFOGRAFIK 12. April


Die Zahl der Todesurteile und Hinrichtungen ist im vergangenen Jahr weltweit gesunken, wie aus einem aktuellen Bericht von Amnesty International hervorgeht. Doch noch immer werden jährlich Tausende Menschen zum Tode verurteilt, oft ohne fairen Prozess. Mit Guinea und der Mongolei haben allerdings zwei weitere Staaten die Todesstrafe im vergangenen Jahr abgeschafft. 

Die meisten Hinrichtungen wurden 2017 in China vollstreckt, wie die Grafik von Statista zeigt. Laut Amnesty-Schätzungen wurden mehr als tausend Menschen exekutiert - genaue Angaben sind nicht möglich, da China die Informationen zur Todesstrafe als Staatsgeheimnis unter Verschluss hält. An zweiter Stelle steht Iran mit mindestens 507 Hinrichtungen, gefolgt von Saudi-Arabien, dem Irak und Pakistan. 

Die NGO Amnesty International setzt sich weltweit für eine Abschaffung der Todesstrafe ein, insbesondere auch für eine Abschaffung der Todesstrafe für Minderjährige.

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INFOGRAFIK 11. April


Die neuesten Fitness-Trends gibt es dieser Tage auf der weltgrößten Fitnessmesse FIBO in Köln zu sehen. Mit Fitness lässt sich derzeit viel Geld verdienen, Deutschland ist laut Experten der wichtigste Fitnessmarktin Europa. Wie der Blick auf die Kennzahlen der Branche eindrucksvoll zeigt, wachsen die Umsätze seit Jahren kontinuierlich – genauso wie die Zahl der Mitglieder in den Fitnessstudios. Auch Fitnessernährungsprodukte verkaufen sich gut, viele sportlich aktive konsumieren sie regelmäßig als Ergänzung zum Training. Am beliebtesten sind dabei isotonische und proteinreiche Getränke.

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INFOGRAFIK 10. April


Seit der Verabschiedung des deutschen Informationsfreiheitsgesetzes steigt das Interesse von Bürgerinnen und Bürgern an Auskünften durch die Bundesbehörden kontinuierlich. 2017 stellten 12.950 Personen Anfragen, wie das Innenministerium bekanntgab. Im Vergleich zum Vorjahr stellt das eine Steigerung von rund 42 Prozent dar. 

Wie die Infografik von Statista zeigt, kann sich nicht jeder Bittsteller darauf verlassen, auch Auskunft zu bekommen: Nur rund 44 Prozent aller Antragsteller wurde vollständiger Zugang zu den angefragten Daten gewährt. Rund 15 Prozent aller Anträge konnte nur teilweise oder gar nicht stattgegeben werden. Die restlichen Prozente summieren sich aus zurückgezogenen Anträgen, nicht vorhandenen Daten oder Angelegenheiten zusammen, die durch die Aktion „Gläserne Gesetze“ veröffentlicht wurden. 

Die Bürger interessierten sich vor allem für Vorgänge im Finanz- und Arbeitsministerium - aber auch das Verkehrsministerium hatte, nicht zuletzt wegen der Dieselaffäre, diverse Anträge zu bearbeiten.

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INFOGRAFIK 10. April


131.000 Streikteilnehmerinnen und -teilnehmer zählt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut(WSI) der Hans-Böckler-Stiftung für das vergangene Jahr. Dabei sind insgesamt 238.000 Arbeitstage ausgefallen, nur etwa halb so viele wie 2016. "Entscheidend war 2017, dass es weder im öffentlichen Dienst der Kommunen noch in der Metallindustrie große Tarifrunden gab. Breit angelegte Warnstreikwellen waren nicht zu verzeichnen. Ebenso fehlten 2017 wochenlange Streikaktionen in einem größeren Maßstab“, so WSI-Arbeitskampfexperte Dr. Heiner Dribbusch.

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INFOGRAFIK 09. April


Auf rund 122 Milliarden US-Dollar beläuft sich die Marktkapitalisierung des Bitcoins aktuell. Damit führt die Digitalwährung das Ranking der Top 10 der Krypto-Coins weiter souverän an. Auf Platz zwei und drei folgen Ethereum (42,3 Milliarden US-Dollar) und Ripple (19,9 Milliarden US-Dollar). Gleichwohl scheint es mit dem Krypto-Boom erstmal vorbei zu sein. Der Bitcoin befindet sich derzeit im Sturzflug. Lag der Kurs Anfang März noch oberhalb der 10.000er-Marke sind es derzeit laut coindesk.com um die 7.000 US-Dollar. Aber nicht nur der Marktführer leidet - von dem massiven Wertverlust sind neben dem Marktführer auch alle anderen führenden Kryptowährungen betroffen, wie diese Momentaufnahme vom 31. Dezember 2017 zeigt.

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INFOGRAFIK 09. April


Die Zahl von Sozialwohnungen in Deutschland sinkt seit Jahren: In der Dekade von 2006 bis 2016 ist sie bundesweit um 830.000 gesunken – auf den Stand von 1,24 Millionen. Laut Prognose der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe wird sich der Trend fortsetzen. 

Schaut man auf die Sozialwohnungsdichte der einzelnen Bundesländer, so ergibt sich ein sehr heterogenes Bild. Auf mehr als 20 Sozialwohnungen je 1000 Einwohner kommen dabei nur die Länder Brandenburg, NRW, Berlin und Hamburg. Die Hansestadt liegt mit 48 Sozialwohnungen je 1000 Einwohner klar an der Spitze des Rankings. Ein Grund dafür: Große Stadtentwicklungsvorhaben werden im Drittel-Mix gebaut. Hierbei entstehen zu jeweils einem Drittel geförderte Wohnungen, frei finanzierte Mietwohnungen und Eigentumswohnungen. Schlusslicht im Ländervergleich ist das Saarland. Pro 1000 Einwohner gibt es hier nur eine einzige Sozialwohnung. Schlecht versorgt sind außerdem viele neue Bundesländer. 

Die Gründe für die sinkende Zahl an Sozialwohnungen: der soziale Wohnungsbau in Deutschland wird von Unternehmen der Immobilienwirtschaft größtenteils als unattraktiv wahrgenommen. Die im Vergleich zum frei finanzierten Wohnungsbau geringere Rendite, Mietpreisbindungen und eine abschreckende Wirkung des sozial schwachen Mieterklientels lassen viele Investoren zögern, in den sozialen Wohnungsbau zu investieren. Auch die Förderprogramme werden seitens der Unternehmen als unzureichend kritisiert.

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INFOGRAFIK 06. April


McDonald's Deutschland ist mit rund 1,8 Millionen Downloads die Android-App des Monats März. Der einstige Spitzenreiter, WhatsApp, rutscht dagegen weiter ab und kommt nur noch auf 683.000 Downloads. Auf Platz zwei und drei liegen mit den Sims und PUBG zwei Spiele (jeweils rund 1,1 Millionen Downloads). Das Ranking wird monatlich von der App Store Intelligence Plattform Priori Data erhoben. 

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INFOGRAFIK 06. April


Der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China droht immer weiter zu eskalieren. Daran dürfte jedoch keiner der Beteiligten ein wirkliches Interesse haben. Wie die Infografik von Statista zeigt, hat der intensive Handel zwischen beiden Ländern eine jahrzehntelange Tradition. Zwar importieren die USA seit den 1980er Jahren wesentlich mehr chinesische Produkte als umgekehrt. Allerdings investiert China den Großteil des Handelsüberschusses in als sicher geltende US-Schatzanweisungen – und finanziert so zu großem Teil das Leben der Amerikaner auf Pump.

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INFOGRAFIK 05. April


Die Deutschen sind fleißige Sparer – und wer klug ist, legt sein Geld in Aktien an. Denn wie die Infografik von Statista zeigt, sind insbesondere Aktien als Geldanlage gut geeignet. Wer zu Jahresbeginn 10.000 Euro in Aktien von DAX-Unternehmen gekauft hat, konnte sich laut Angaben des Bundesverbands deutscher Banken ein Jahr später über 11.100 Euro freuen – einen Wertzuwachs von im Schnitt etwa elf Prozent. Mit sehr niedrigen Zinsen mussten sich dagegen Sparer begnügen, die auf Nummer sicher gehen wollen: Sparbriefe, Spar- und Termineinlagen bei Banken verzinsten sich nur sehr gering. Wer auf Bundesanleihen oder Gold setzte, musste sogar mit Verlusten rechnen. Steuern und Transaktionskosten sind in dieser Aufstellung nicht berücksichtigt worden.

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INFOGRAFIK 04. April


1,28 Milliarden Dollar Einnahmen - das ist die bisherige Bilanz der Comicverfilmung „Black Panther“. Damit sichert sich der Kinofilm, in dem erstmals ein schwarzer Superheld die Hauptrolle spielt, einen Platz in den Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Ebenfalls neu in den Top Ten ist laut Box Office Mojo der aktuelle Star Wars-Film mit 1,3 Milliarden US-Dollar Umsatz.

Wie die Grafik von Statista zeigt, war das Jahr 2015 besonders erfolgreich. Gleich vier Filme landeten mit ihren Einspielergebnissen in den Top Ten. Am erfolgreichsten ist bis heute allerdings der 3D-Film Avatar, der 2009 in die Kinos kam und den bisherigen Spitzenreiter „Titanic“ von der Spitze verdrängte.

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INFOGRAFIK 04. April


In Softdrinks steckt meist eine Menge Zucker - diese ist aber nicht in jedem Land gleich hoch. Wie die Infografik von Statista auf Basis von Daten der Nichregierungsorganisation Action on sugar zeigt, variiert der Zuckergehalt von Limonadengetränken je nach Land zum Teil recht stark. Besonders stark sind die Unterschiede bei Schweppes Tonic Water: In Thailand stecken 15,6 Stück Würfelzucker in 330 ml des Getränks, in Argentinien nur 5,3 Zuckerwürfel. In Fanta Orange etwa steckt in Deutschland besonders wenig Zucker (7,3 Zuckerwürfel). Das Vereinigte Königreich, in dem seit kurzem eine Steuer auf besonders zuckerhaltige Softdrinks erhoben wird, taucht sogar zwei Mal bei den Limonaden mit dem geringsten Zuckergehalt auf: einmal bei Dr. Pepper (7,6 Zuckerwürfel) und bei Pepsi (11,6 Zuckerwürfel). 

Um das Risiko einer ungesunden Gewichtszunahme und Karies zu reduzieren, empfiehlt die WHO nicht mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag (ca. 17 Zuckerwürfel) aufzunehmen. Diese Menge bezieht sich auf einen durchschnittlichen Erwachsenen bei einer Kalorienzufuhr von 2.000 kcal.

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INFOGRAFIK 03. April


Video-Streaming boomt. Neben eingekauften Filmen punkten Anbieter dabei mehr und mehr mit hochwertigen Eigenproduktionen, vor allem Serien. Erst kürzlich gewann etwa die erste deutsche Netflix-Produktion „Dark“ einen Grimme-Preis. Hierzulande sind besonders Amazon Video und Netflix beliebt. Wie die Grafik von Statista basierend auf Daten von Parrot Analytics zeigt, könnte das unter anderem an den selbst produzierten Inhalten liegen. Vor allem Netflix hatte für seine Nutzer in dieser Hinsicht 2017 mit 56 Original Serien deutlich mehr zu bieten als die Konkurrenten. Aber Amazon Video holt im Vergleich zu den Vorjahren auf und veröffentlichte immerhin 23 Eigenproduktionen.

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INFOGRAFIK 03. April


Der Turnschuh hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden gesellschaftlichen Aufstieg hingelegt. War es früher eher verpönt, außerhalb eines Sportplatzes Turnschuhe zu tragen, sind sogenannte Sneaker mittlerweile in allen Gesellschaftsschichten angekommen. Vom Dax-Vorstand bis zum Supermodel trägt heute jeder gerne sportliches Schuhwerk, der Hype um limitierte Sondermodelle von Nike, Adidas und Co. war noch nie größer. Mittlerweile gibt es etliche Webseiten, Zeitschriften und Blogs, die sich einzig und allein dem Turnschuh widmen, und die großen Hersteller scheffeln Milliarden. 

Wie die folgende Grafik von Statista zeigt, ist Nike mit einem Jahresumsatz von 21 Milliarden US-Dollar die klare Nummer 1 im Sportschuhmarkt. Adidas hat in den vergangenen Jahren jedoch kontinuierlich aufgeholt. Allein im vergangenen Jahr konnte der Konzern aus Herzogenaurach seinen Umsatz mit Sportschuhen um mehr als ein Drittel auf rund 15 Milliarden Dollar steigern.

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