ANZEIGE Kreiskrankenhaus Prignitz : Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl!

Zwei Mütter berichten, wie wichtig Hebammen bei der Geburt sind.

svz.de von
12. Juni 2019, 00:01 Uhr

Gut aufgehoben und bestens versorgt. Im Kreiskrankenhaus Prignitz fühlt man sich wohl. Die Mütter Antje Mamerow und Diana Gerloff haben selbst diese tolle Erfahrung machen können. Sie erzählen, wie wichtig ihre Hebammen bei der Geburt waren.

Hebammen als Bezugspersonen und Unterstützerinnen

Es gibt wohl kaum ein Ereignis, das so faszinierend und emotional ist wie die Geburt. Monate der Aufregung finden ihr Ende mit der Geburt eines kleinen Menschen. Ein neues Leben nimmt seinen Anfang und für die Familie ändert sich alles. Gerade für die Mutter ist die Schwangerschaft eine intensive und anstrengende Zeit. Eine Zeit, die ohne Hilfe nur schwer zu bewältigen ist. Unterstützung bekommen werden Mütter nicht nur von ihrem Partner, Familie und Freunden, sondern vor allem auch von einer Hebamme. Bei dem Verhältnis zwischen Mutter und Hebamme ist es unablässig, dass sich die zukünftige Mama gut aufgehoben und rundum versorgt fühlt. Antje Mamerow und Diana Gerloff, zwei frischgebackene Mamas, können das nur bestätigen. Sie selbst hatten das Glück die Geburt ihrer Kinder im Kreiskrankenhaus in der Prignitz an der Seite von großartigen Hebammen zu erleben.

Mitarbeiter des Krankenhauses wie eine kleine Familie

Schon beim ersten Besuch des Kreiskrankenhauses fühlt man sich wohl. Die Räume der Geburtenstation und des Kreissaales wirken warm und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit. An den Wänden sind Bilder der „First Moments“ von Neugeborenen zu sehen. Das Lächeln der Mitarbeiter nimmt jede Nervosität und es wirkt, als würde eine kleine, hilfsbereite Familie auf die Mütter warten. Sofort fällt das Fehlen des typischen, sterilen Krankenhausgeruchs auf. Dass Frau sich in einer Klinik befindet, merkt man fast gar nicht. Kein monotones Piepen oder hektisches Herumgerenne. Auf der Geburtenstation im Kreiskrankenhaus Prignitz kann sich die werdende Mama auf sich und ihr Baby konzentrieren.

Kreiskrankenhaus Prignitz - eine goldrichtige Entscheidung

Das durften Diana Gerloff und Antje Mamerow vor kurzem selbst erleben. Die beiden Mamas teilten sich ein Zimmer und brachten zwei gesunde Kinder auf die Welt. Im Gespräch mit den Beiden wird schnell klar, dass sie sich hier pudelwohl fühlen. Ihre Augen leuchten und sie geraten ins Schwärmen. Diana Gerloff und Antje Mamerow empfehlen allen zukünftigen Eltern: „Schaut euch das Krankenhaus vor Ort genau an und wählt das aus, bei dem euer Bauchgefühl stimmt. Unsere Bäuche haben uns in das Kreiskrankenhaus Prignitz geführt. Eine goldrichtige Entscheidung.“ Schon nach dem ersten Treffen, hatten die beiden Mamas das Team ins Herz geschlossen. „Man hat hier beim Infoabend schon gemerkt, wie viel Mühe sich die Mitarbeiter geben. Das gab uns sofort ein gutes Gefühl. Uns wurde jeder Raum gezeigt, wir konnten so viele Fragen stellen, wie wir wollten und jede wurde geduldig beantwortet. Einfach klasse. Die Geburt war da schon fast ein Heimspiel“, scherzen die Beiden vergnügt.

Und damit nicht genug: „Die Hebamme und der Arzt waren phantastisch, die Betreuung war rundum so, wie wir sie uns vorgestellt haben“, fasst Diana Gerloff noch immer ganz hingerissen zusammen und Antje Mamerow ergänzt: „Es war immer jemand für uns da. Das ganze Team hat uns liebevoll und zuvorkommend behandelt.“

Geburtshelfer aus Leidenschaft

Und dennoch wissen sie über die angespannte Personalsituation der Hebammen im Kreiskrankenhaus Bescheid. Ein Grund mehr für den großen Respekt vor Leistung, die hier täglich vollbracht wird. „Man spürt rund um die Uhr, dass die Hebammen ihrer Tätigkeit mit Leidenschaft und Hingabe nachgehen.“ Die Beiden fänden es jedoch noch besser, wenn es mehr Hebammen gäbe, die die werdenden Mamas versorgen. „Gerade diese: ‚Wir schaffen das’ Mentalität braucht Frau in den Momenten der Geburt. Das hilft ungemein und nimmt die Angst.“

Das Talent, jeder Mama das Gefühl zu geben, dass sie nicht nur ein „Job“ ist, bewundern die Beiden am meisten. „Egal zu welcher Tageszeit wir Hilfe gebraucht haben, die Hebammen hatten immer ein Lächeln auf den Lippen“, zeigt sich Diana Gerloff beeindruckt. Einen Punkt möchten die Beiden unbedingt klarstellen: „Ohne unsere Hebammen hier im Krankenhaus hätten wir die Geburt nie geschafft.“

Vertrauen und Sympathie wichtig

In besonders positiver Erinnerung sind Antje Mamerow die Stunden nach der Geburt geblieben. „Ich fand es sehr aufmerksam, dass meine Hebamme mir und meinem Partner nach der Geburt Zeit für uns und unser Baby ließ. Sie wusste instinktiv, dass sie jetzt nicht mehr so präsent sein muss.“ Trotz der kurzen Zeit im Krankenhaus haben beide Mütter eine Bindung zu ihrer Hebamme aufgebaut. „Das ist auch ganz wichtig. Vertrauen und Sympathie spielen eine große Rolle. Es geht schließlich um die Gesundheit von Mutter und Kind“, fassen sie den Grundgedanken einer Geburt zusammen, lächeln und blicken auf die zwei Neugeborenen, die sorglos in ihren Betten schlummern und von all dem nichts mitbekommen haben.

>> Unterstützen Sie das Hebammen Team und bewerben Sie sich hier: https://www.helden-der-geburt.de

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