Neue Folge „Nachschlag“ : Ausweglos: Was der Lockdown für Opfer häuslicher Gewalt bedeutet

Häusliche Gewalt bleibt in der Pandemie häufig unentdeckt.
Häusliche Gewalt bleibt in der Pandemie häufig unentdeckt.

Erzwungene Nähe, existentielle Sorgen: Diese Zutaten führen dazu, dass häusliche Gewalt in der Corona-Krise zunimmt.

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28. Januar 2021, 14:43 Uhr

Osnabrück | Der Corona-Lockdown hält Frauen in gewalttätigen Beziehungen gefangen. Diesen Schluss legen die Recherchen von Karolina Meyer-Schilf nahe. Denn obwohl Experten erwartet hatte, dass die häusliche Gewalt im Pandemie-Jahr 2020 zunimmt, melden sich nicht deutlich mehr Frauen bei Hilfsorganisationen. Warum, das erklärt die Journalistin in dieser Folge "Nachschlag".

Schauspielerin Natalia Wörner setzt sich mit ihrer Kampagne gegen häusliche Gewalt ein.
imago images / Rolf Kremming
Schauspielerin Natalia Wörner setzt sich mit ihrer Kampagne gegen häusliche Gewalt ein.

In diesem Podcast stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche ein Thema aus "XL", dem digitalen Wochenend-Magazin, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

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Die aktuellen Geschichten des Wochenendes erscheinen immer donnerstags auf www.svz.de/xl.

Fragen und Anregungen zum Podcast können Sie per Email senden an podcast@noz.de.

Noch mehr "Nachschlag":

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