Vergleich mit anderen Sportarten : Warum die Corona-Pause den Profi-Handball besonders hart trifft

Zum Trainieren dürfen Handballamateure und -profis inzwischen wieder in die Halle. Ob demnächst vor Publikum gespielt wird, ist fraglich.
Zum Trainieren dürfen Handballamateure und -profis inzwischen wieder in die Halle. Ob demnächst vor Publikum gespielt wird, ist fraglich.

Während Fußballfans die Tage bis zum Championsleague-Finale zählen, sind Handball-Fans nach wie vor ratlos: Wann und wie der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, ist fraglich. Wo liegen die großen Unterschiede beider Sportarten – im Bezug auf die Pandemie?

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06. August 2020, 14:48 Uhr

Osnabrück | Im "Nachschlag" stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche ein Thema aus "XL", dem digitalen Wochenend-Paket auf unserer Webseite und in der App, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

Leere Hallen: Bisher ist nicht klar, wann die Handball-Bundesliga ihren Betrieb wieder aufnimmt – und ob auch Fans in live dabei sein dürfen.
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Leere Hallen: Bisher ist nicht klar, wann die Handball-Bundesliga ihren Betrieb wieder aufnimmt – und ob auch Fans in live dabei sein dürfen.

Er ist auf Handball-Entzug, gibt Jannik Schappert in dieser Podcast-Folge zu. Dass er einmal so lange ohne die Sportart sein würde, die seinen Beruf und sein Privatleben prägt, hätte der Sportredakteur nie für möglich gehalten. Im April wurde die Bundesliga-Saison abgebrochen, der Meister am grünen Tisch ernannt. Und noch steht nicht fest, wann und wie es weitergeht – ganz anders als in anderen Sportarten, wie beim Fußball, der Formel 1 oder etwa im Tennis. Wo die großen Unterschiede liegen, darum geht es in dieser Folge "Nachschlag".

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Die aktuellen Geschichten des Wochenendes erscheinen immer donnerstags auf www.svz.de/xl.

Fragen und Anregungen zum Podcast können Sie per Email senden an podcast@noz.de.

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