Podcast "Nachschlag" : Krude Thesen in unsicheren Zeiten: Wie funktionieren Verschwörungstheorien?

Der Aluhut ist zum Symbol für Verschwörungstheorien geworden. Angeblich schützt er den Träger vor den Auswirkungen von Telepathie.
Der Aluhut ist zum Symbol für Verschwörungstheorien geworden. Angeblich schützt er den Träger vor den Auswirkungen von Telepathie.

Verschwörungstheorien sind so alt, wie die Menschheit selbst. Welche Muster gibt es und wie lassen sie sich wiederlegen? Bei diesen Fragen hilft ein Blick in die Geschichte.

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04. Juni 2020, 14:26 Uhr

Schwerin |

Im "Nachschlag" stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche das stärkste Thema aus "XL", dem digitalen Wochenend-Paket auf unserer Webseite und in der App, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

Echt oder nicht? Diese Aufnahme von der Mondlandung 1969 ist Quelle für verschiedene Verschwörungstheorien.
Archivfoto: dpa / NASA
Echt oder nicht? Diese Aufnahme von der Mondlandung 1969 ist Quelle für verschiedene Verschwörungstheorien.


Juden, Hexen, feindliche Mächte: Andere für unerklärliche Geschehnisse verantwortlich zu machen, ist ein gängiges Muster von Verschwörungstheorien. In dieser Folge des "Nachschlags" analysiert Moderatorin Louisa Riepe gemeinsam mit dem freien Journalisten Peter Riesbeck anhand historischer Beispiele Parallelen zwischen unterschiedlichen Verschwörungstheorien – und stellt die Frage, wie sie sich wiederlegen lassen.

Mehr Informationen

Die aktuellen Geschichten des Wochenendes erscheinen immer donnerstags auf www.svz.de/xl.

Den Podcast "Coronaland" mit der Folge zu Verschwörungstheorien in der Corona-Pandemie können Sie sich hier anhören.

Fragen und Anregungen zum Podcast können Sie per Email senden an podcast@noz.de.

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