Essay der Chefredaktion : Warum wir im Journalismus keine gendergerechte Sprache brauchen

von 17. September 2020, 11:41 Uhr

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Das Sternchen stört den Lesefluss, findet unser Autor.
Das Sternchen stört den Lesefluss, findet unser Autor.

Brauchen wir Gendersternchen, Unterstriche oder Auslassungen in unserer Sprache? Nein, findet unser Autor. Das ist seine Begründung.

Schwerin | Das Essay können Sie sich hier auch anhören, gelesen vom Autoren selbst: extraimpuls Neulich fragte ein Leser ziemlich spitz nach den Hintergründen einer Polizeimeldung. Die handelte von einem "Täter", also männlich, obgleich kein anderes Attribut auf das Geschlecht des Tatverdächtigen schließen ließ: "Braucht es nun in den Medien eine sogenan...

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