Infografik des Tages : Wo wohnt der Weihnachtsmann?

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

svz.de von
08. November 2018, 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 11. Dezember


Wer ganz sicher sein will, dass sein Wunschzettel den Weihnachtsmann erreicht, schickt ihn am besten direkt an ein Weihnachtspostamt. Davon gibt es in Deutschland ganze sieben Stück. Bei den einen erreichen die Wünsche das Christkind, bei anderen den Nikolaus, und bei zweien den Weihnachtsmannpersönlich, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Jedes Jahr kommen so tausende Briefe von Kindern aus aller Welt an – und werden von den fleißigen Helferinnen und Helfern beantwortet. Viele Weihnachtspostämter kann man auch besuchen: Zum Beispiel das Christkind in Engelskirchen oder den Nikolaus in St. Nikolaus. 

Die Geschichte der Weihnachtspostämter begann schon vor mehr als 30 Jahren. Die meisten Briefe kamen im Jahr 2014 an: 274.000 Wunschzettel schickten Kinder, die in Deutschland leben und 38.000 Briefe schickten Kinder aus dem Ausland.

Infografik: Wo wohnt der Weihnachtsmann? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 10. Dezember


Die Bahn hat die Ticketpreise im Fernverkehr (Flexpreis) mit dem gestrigen Fahrplanwechsel im Schnitt um 1,9 Prozent erhöht. Wie die Infografik von Statista zeigt, fällt die Preiserhöhung im Vergleich zu den Vorjahren moderat aus. Durch viele Rabatte und Sonderangebote steigen die Preise laut Bahn unter dem Strich nur um 0,9 Prozent. Vielfahrer werden jedoch stärker zur Kasse gebeten. So steigen die Preise für Streckenzeitkarten und die Bahncard 100 im Schnitt um 2,9 Prozent.

Infografik: So stark erhöhte die Bahn die Ticketpreise | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 06. Dezember


Die Zahl der Lebensmittelwarnungen, die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlicht werden, ist im laufenden Jahr deutlich zurückgegangen. Waren es 2017 noch 161 behördlichen Warnungen, ging die Zahl 2018 bis Anfang Dezember auf 89 Warnungen zurück. Die über die behördliche Webseite veröffentlichten Warnungen informieren Vebraucher vor über Produktrückrufe durch Supermärkte und Discounter. Die tatsächliche Anzahl aller Produktrückrufe dürfte noch höher liegen, denn die Behörden veröffentlichen nicht alle Produktrückrufe auf dem Portal. Haben die Unternehmen ihrerseits wirksame Warn-Maßnahmen ergriffen, kann eine behördliche Warnung ausbleiben. Möglicherweise erklärt dies auch in Teilen den Rückgang der behördliche Warnungen im laufenden Jahr.

Infografik: Jede Woche drei Lebensmittelrückrufe | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 05. Dezember


Auf 100 Milliarden Euro taxiert der Handelsverband Deutschland die Umsätze des Weihnachtsgeschäfts2018 - davon sollen 13,4 Milliarden auf den Online-Handel entfallen. Das zeigt, wie wichtig die letzten beiden Monate des Jahres immer noch für den stationären Einzelhandel sind. Dass es dabei bleibt, ist aber ungewiss, wie auch die aktuelle Weihnachtsgeschenke-Umfrage von EY verdeutlicht. Demnach ist der Anteil der Befragten, die ihre Geschenke bevorzugt beim Einzelhändler vor Ort kaufen auf 53 Prozent gefallen - das sind satte 15 Prozentpunkte weniger als 2017. 21 Prozent kaufen am liebsten online, 26 Prozent ist der Einkaufsort egal. Ob und wie stark sich diese Haltung auf das stationäre Weihnachtsgeschäft auswirkt bleibt abzuwarten - genaueres lässt sich dazu erst im kommenden Jahr sagen.

Infografik: Hat der Einzelhandel ein Weihnachtsproblem? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 05. Dezember


145 Millionen Nikoläuse und Weihnachtsmänner aus Schokolade hat die deutsche Süßwarenindustrie nach eigenen Angaben für das diesjährige Weihnachtstage produziert. Davon gehen ein Drittel in den Export - vor allem nach Europa, aber auch in die USA, Kanada oder Australien. Die Schokohasen lassen die in Deutschland produzierten Schoko-Weihnachtsmänner trotzdem weit hinter sich: Für das letzte Osterfest wurden 220 Millionen Häschen aus Schokolade hergestellt. 

Grund für die zahlenmäßige Übermacht der Osterhasen: zum einen ist die Nachfrage nach deutschen Schokohasen aus anderen Ländern größer als die Nachfrage nach Weihnachtsmännern. Zudem haben Weihnachtsfiguren - im Inland wie im Ausland - einfach mehr Konkurrenz: im Dezember gibt viele Gebäckspezialitäten wie etwa Lebkuchen, Spekulatius und Printen gibt, die um die Gunst der Käufer buhlen. Zu Ostern hingegen setzt sich meist der Klassiker Osterhase durch.

Infografik: So viele Schokofiguren produziert die Süßwarenindustrie | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

> ARCHIV: DIESE INFOGRAFIKEN HABEN SIE VERPASST!

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert