US-Langzeitstudie : Wie Cannabis gegen Zwangsstörungen helfen kann

von 14. Januar 2021, 07:01 Uhr

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Die Zwangshandlungen der Studienteilnehmer reduzierten sich nach dem Rauchen von Cannabis durchschnittlich um 60 Prozent, Zwangsgedanken und Ängste je um die Hälfte.
Die Zwangshandlungen der Studienteilnehmer reduzierten sich nach dem Rauchen von Cannabis durchschnittlich um 60 Prozent, Zwangsgedanken und Ängste je um die Hälfte.

Bei der Wirksamkeit von Cannabis gegen Zwänge spielten vor allem die Sorte sowie die Häufigkeit der Einnahme eine Rolle.

Pullman | Cannabis kann gegen Zwangsstörungen helfen – zumindest vorübergehend. Das ist das Ergebnis einer Studie von Psychologen der US-amerikanischen Washington State University in Pullman. Die Forscher um den Psychologen Dakota Mauzay werteten dazu über einen Zeitraum von knapp drei Jahren die Daten von 87 Cannabis-Patienten aus, die nach eigenen Angaben sel...

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