Ein Kind als Umweltsünde? : „Gebärstreik“ für das Klima: Erste Studie nennt die wahren Motive

von 03. Dezember 2020, 08:57 Uhr

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Hunde statt Babys: Vor allem junge Befragte sorgen sich stark um die Umwelt. (Symbolbild)
Hunde statt Babys: Vor allem junge Befragte sorgen sich stark um die Umwelt. (Symbolbild)

Um den ökologischen Fußabdruck klein zu halten, verzichten manche Paare auf eigenen Nachwuchs. Forscher bohrten nach.

Berlin | Je weniger Kinder, desto besser für die Zukunft des Planeten – diese Überzeugung teilen immer mehr Menschen. Manche geben mit Blick auf die Erderwärmung ihren Kinderwunsch ganz auf. Die Bewegung namens "Birthstrike", "Gebärstreik" wird zunehmend populär...

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