Tierschutz : Los Angeles verbietet Verkauf von Pelzwaren – mit einer Ausnahme

Der Verkauf von Pelzmänteln soll in Los Angeles verboten werden.
Der Verkauf von Pelzmänteln soll in Los Angeles verboten werden.

Ab 2021 dürfen in Los Angeles keine Pelzwaren mehr verkauft werden. Es gibt allerdings eine Ausnahme.

von
13. Februar 2019, 16:23 Uhr

Los Angeles | Los Angeles will den Verkauf von Pelzmänteln und andere neuen Pelzwaren verbieten. Nach einer Abstimmung des Stadtrats der Westküstenmetropole soll das Verkaufsverbot im Januar 2021 in Kraft treten. Nur ein Mitglied des 14-köpfigen Gremiums hatte dagegen gestimmt. Das ziehe eine weitere, formale Abstimmungsrunde nach sich, wie der Sender CBS am Dienstag berichtete.

Sonderregelung für Second-Hand-Läden

Das zukünftige Verkaufsverbot betrifft neue Pelzprodukte, darunter auch pelzbesetzte Lederwaren, Hüte und Schuhe. Auch die Herstellung und der Handel ist damit im Stadtgebiet von Los Angeles verboten. Second-Hand-Läden dürfen allerdings weiterhin gebrauchte Pelzprodukte anbieten. Tierschutzverbände begrüßten die neue Verordnung.

Los Angeles ist damit die größte US-Stadt, die ein derartiges Verbot beschlossen hat. Die Metropole folgt damit dem Beispiel kleinerer Städte in Kalifornien wie San Francisco, Berkeley und West Hollywood.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen