30 Jahre nach der Wende : Beschäftigte in Ostdeutschland verdienen immer noch deutlich weniger

von 29. April 2021, 11:33 Uhr

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Schon 2013 forderten Beschäftigte in den neuen Bundesländern eine Angleichung des Lohnniveaus an den Westen.
Schon 2013 forderten Beschäftigte in den neuen Bundesländern eine Angleichung des Lohnniveaus an den Westen.

Längere Arbeitszeiten und weniger Geld: Nach wie vor gibt es signifikante Lohnunterschiede zwischen Ost und West.

Berlin | 30 Jahre nach der deutschen Einheit verdienen Arbeitnehmer in Ostdeutschland im Schnitt noch immer knapp sechs Euro weniger pro Stunde als Arbeitnehmer im Westen. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten, lag der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn für ostdeutsche Beschäftigte im vergangenen Jahr bei 20,28 Euro, während westdeutsche Beschäf...

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