Kommentar : Legen Kommunen Geld an, muss Sicherheit vor Ertrag gehen

von 16. März 2021, 16:37 Uhr

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Ein Schild mit dem Firmennamen 'Greensill Bank' wird von einem Fernsehteam gefilmt. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat für die in Turbulenzen geratene Greensill Bank einen Insolvenzantrag gestellt.
Ein Schild mit dem Firmennamen "Greensill Bank" wird von einem Fernsehteam gefilmt. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat für die in Turbulenzen geratene Greensill Bank einen Insolvenzantrag gestellt.

Der Greensill-Skandal zeigt: Kämmerer müssen bei Geldanlagen vorsichtiger sein. Doch etwas ist merkwürdig. Ein Kommentar.

Schwerin | Die Greensill Bank ist nicht mehr zu retten - die Finanzaufsicht BaFin hat das Insolvenzverfahren eingeleitet. Für rund 50 Kommunen heißt das: Ihr Geld ist wohl weg. Steuergeld in Höhe von etwa 500 Millionen Euro wurde damit mal eben verbrannt. Denn anders als Privatanleger sind die Städte und Gemeinden nicht durch die Einlagensicherung der Banken ges...

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