Vorschläge an Bundesregierung : Laumann zu Schlachthöfen: Bußgelder bei Arbeitszeitverstößen verdoppeln

von 16. Mai 2020, 02:22 Uhr

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Die Arbeit in einem Schlachthof ist hart. Häufig übernehmen Arbeiter aus Südosteuropa die Schlachtung. Sie werden per Werkvertrag von den Subunternehmern in die Betriebe geschickt. Immer wieder gibt es in diesem Zusammenhang Berichte über Probleme.
Die Arbeit in einem Schlachthof ist hart. Häufig übernehmen Arbeiter aus Südosteuropa die Schlachtung. Sie werden per Werkvertrag von den Subunternehmern in die Betriebe geschickt. Immer wieder gibt es in diesem Zusammenhang Berichte über Probleme.

Wie können Lebens- und Arbeitsbedingungen von Schlachthof-Arbeitern verbessert werden? Dazu tagt Montag die Bundesregierung. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann macht weitreichende Vorschläge.

Osnabrück | Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der Fleischindustrie zu verbessern. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Laumann an Bundeskanzlerin Angela Merkel und verschiedene Bundesminister geschickt hat. Das Schreiben Laumanns (Foto) li...

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