Kommentar : Der Wandel im Handel ist keine abstrakte Gefahr mehr

von 28. Januar 2021, 16:07 Uhr

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27.01.2021, Nordrhein-Westfalen, Köln: Ein Radfahrer fährt an einer geschlossenen Kaufhof Filiale vorbei. Der angeschlagenen Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof könnte Staatshilfen aus Steuergeldern bekommen. Am Nachmittag berät der Ausschusses des Wirtschaftsstabilisierungsfonds darüber, in dem Vertreter von mehreren Bundesministerien sitzen. Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
27.01.2021, Nordrhein-Westfalen, Köln: Ein Radfahrer fährt an einer geschlossenen Kaufhof Filiale vorbei. Der angeschlagenen Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof könnte Staatshilfen aus Steuergeldern bekommen. Am Nachmittag berät der Ausschusses des Wirtschaftsstabilisierungsfonds darüber, in dem Vertreter von mehreren Bundesministerien sitzen. Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Liste der Einzelhändler, die Filialen schließen oder in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind, ist lang. Das hat schon jetzt Auswirkungen auf das Bild der Innenstädte. Der Wandel ist schon jetzt mehr als nur eine abstrakte Gefahr. Ein Kommentar.

Osnabrück | Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof muss nach dem Insolvenzverfahren trotz massiven Sparprogramms und Filialschließungen staatlich unterstützt werden, Douglas schließt rund 60 Filialen, die Modekette Promod zieht sich komplett aus den deutschen Innenstädten zurück – das sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass das Sterben des Handels in den...

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