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Deutschland & Welt

24. November 2017 | 17:54 Uhr

Infografik des Tages : TOR-Nutzung steigt sprunghaft

vom |zuletzt aktualisiert vor 106 Minuten

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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erstellt am 15.Sep.2017 | 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 24. November


Die Nutzung des Tor-Netzwerks ist in Deutschland Ende September sprunghaft gestiegen. Lag die Zahl der Zugriffe vorher bei unter 180.000 waren es zuletzt mehr als eine halbe Million. TOR ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten, das zum Beispiel für Internet-Browsing (Tor-Browser) oder Instant Messaging genutzt werden kann. TOR ist die Abkürzung von „The Onion Routing“. Onion – englisch für Zwiebel – spielt auf die Art an, wie Datenverkehr innerhalb des Tor-Netzwerks verschlüsselt wird. Über einen Grund für den Anstieg ist derzeit nichts bekannt. Allerdings scheint es unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich, dass sich plötzlich mehr als doppelt so viele Menschen für den Schutz ihrer Privatsphäre interessieren.

Infografik: TOR-Nutzung steigt sprunghaft | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 24. November


Totgeglaubte leben länger – diese Weisheit trifft derzeit besonders auf die gute alte Schallplatte zu. Der Absatz nimmt rasant zu, ebenso wie der Umsatz mit Plattenspielern. Wie die Infografik von Statista zeigt, hat sich dieser seit 2015 nahezu verdoppelt. Die Musikindustrie freut sich über diesen Trend. Experten sehen in darin eine Gegenbewegung zur alles bestimmenden Digitalkultur. Analoge Technik wird wiederentdeckt, so z.B. auch Spiegelreflexkameras mit Film. Experten rechnen damit, dass dieser Trend noch einige Zeit anhalten wird.

Infografik: Umsatz mit Plattenspielern steigt deutlich | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 23. November


WhatsApp steht als Kommunikationsmittel bei den deutschen Jugendlichen ganz oben auf der Liste. Das zeigen erste Ergebnisse der aktuellen JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Demnach nutzen 94 Prozent der 12- bis 19-Jährigen die App mindestens mehrmals pro Woche. Den zweiten Platz sichert sich das soziale Netzwerk Instagram mit 57 Prozent, gefolgt von Snapchat mit 49 Prozent. Mit 25 Prozent recht weit abgeschlagen liegt Social Media-Gigant Facebook, der die Jungen nur noch bedingt erreicht, wie die Grafik von Statista zeigt. In der JIM-Studie von 2016 lag der Anteil regelmäßiger Nutzer noch bei 43 Prozent.

Infografik: Wie Jugendliche am liebsten kommunizieren | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 23. November


Drei Tage mehr frei haben im Jahr, das fänden vermutlich viele norddeutsche Arbeitnehmer toll. Könnten sie haben, wenn sie umziehen würden nach Baden-Württemberg, Bayern oder ins Saarland. Oder direkt nach Augsburg, dort sind es sogar 14 pro Jahr. 

Dass es bei den gesetzlichen Feiertagen innerhalb der Bundesländer nicht ganz gerecht zugeht, haben auch die norddeutschen Politiker erkannt und wollen nun nachrüsten. So könnten Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen schon im kommenden Jahr einen weiteren Feiertag bekommen – wenn man sich denn auf ein Datum einigen kann. Gegen einen weiteren freien Tag spricht sich die Wirtschaft aus. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, haben die norddeutschen Bundesländer und Berlin jeweils neun Feiertage, während es etwa in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zehn sind. Nordrhein-Westfalen und Sachsen haben elf landesweite gesetzliche Feiertage, im Süden des Landes sind es zwölf.

Infografik: Die Ungleichheit bei den Feiertagen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 22. November


Amazon arbeitet derzeit hart daran, klassischen Supermärkten und Drogerien Konkurrenz zu machen. Mit Amazon Fresh und Amazon Pantry versucht der Versandriese in das Geschäft mit den Fast Moving Consumer Goods (FMCG) einzusteigen - das sind Konsumgüter des täglichen Bedarfs, wie Lebensmittel und Hygieneprodukte. Zwar können Verbraucher mittlerweile auch bei Rewe und Edeka online einkaufen, aber das Online-Marktpotential ist hierzulande bislang trotzdem kaum erschlossen. So liegt der eCommerce-Anteil am FMCG-Umsatz in Deutschland laut einer Erhebung des Kantar Worldpanels bei 1,7 Prozent. Ähnlich sieht es in den anderen betrachteten Ländern aus. Spitzenreiter ist hier Südkorea mit 19,7 Prozent.

Infografik: Deutsche decken täglichen Bedarf lieber Offline | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

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