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Deutschland & Welt

24. September 2017 | 17:57 Uhr

Infografik des Tages : Digital ist im Bad egal

vom

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

svz.de von
erstellt am 15.Sep.2017 | 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 22. September


Die Digitalisierung hat ganz Deutschland ergriffen; nur um einen Ort beziehungsweise Örtchen scheint sie bislang einen Bogen zu machen. Gerade einmal 15 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass ein Bad digital fortschrittlich sollte. Das geht aus der Bad-Grundlagenstudie der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft hervor. Demnach ist den Befragten Bequemlichkeit, Entspannung und Qualität wichtiger als ein smartes WC. In Deutschland gibt es übrigens rund 46,2 Millionen Badezimmer mit einer durchschnittlichen Größe von 9,1 Quadratmetern. Jeder Deutsche verbringt im Schnitt 40 Minuten im Bad - Männer (35 Minuten) haben es dabei deutlich eiliger als Frauen (47 Minuten).

Infografik: Digital ist im Bad egal | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. September


61,5 Millionen Menschen sind am Sonntag Wahlberechtigt, das sind etwas weniger als noch 2013. Doch das Recht, wählen zu gehen nimmt lange nicht jeder wahr. Den tiefsten Stand erreichte die Wahlbeteiligung laut Bundeswahlleiter im Jahr 2009 mit nur 70,8 Prozent. Auch bei der Wahl 2013 ging fast jeder Dritte nicht wählen, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Den geringsten Teil an Nichtwählern hatte die Bundestagswahl 1972, als die Wahlbeteiligung bei 91,1 Prozent lag. Seit der Wiedervereinigung konnte die Wahl 1998 die meisten Wähler mobilisieren: 82,2 Prozent der Wahlberechtigten machten ihr Kreuz als Gerhard Schröder (SPD) die Ära Helmut Kohl beendete.

Infografik: In Deutschland geht fast jeder Dritte nicht zur Wahl | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. September


Zwei Drittel der Menschen in Deutschland gucken regelmäßig Serien – 30 Prozent oft sogar mehrere gleichzeitig. Das geht aus der aktuellen Statista-Umfrage „Fernsehen und Serien 2017“ hervor. Die populärsten Genres sind Action und Abenteuer, Science-Fiction sowie Fantasy. Auch deutsche Krimiserien sind im Ranking der beliebtesten Seriengenres vorne mit dabei. Bevorzug sehen sich die Befragten Serien übrigens alleine oder mit dem Partner an. Echte Serienjunkies verfügen in der Regel über einen oder mehrere Zugänge zu Video-on-Demand-Portalen. Die meistgenutzten dieser Streaming-Anbieter sind hierzulande Amazon Video und Netflix.

Infografik: Die Lieblings-Seriengenres der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. September


Je weiter der Wahlkampf fortschreitet, desto klarer werden die Aussagen der Parteien, wie ihre Koalitionsoptionen aussehen. Klar ist: Mit der AfD möchte niemand koalieren und am Ende könnte es einzig für eine große Koalition reichen. Doch was wäre völlig unabhängig vom Wahlergebnis die Parteienkonstellation, die sich die Deutschen im Bundestag wünschen? Laut einer Umfrage von YouGov wird eine Regierung aus CDU/CSU und FDP im Vergleich von den meisten Wählern befürwortet, gefolgt von der großen Koalition. CDU und SPD erzeugen gemeinsam allerdings die geringste Ablehnung, wie die Grafik von Statista zeigt. Den größten Widerspruch gibt es bei den Koalitionen, in denen die AfD mitregiert.

Infografik: Die Wunsch-Koalitionen der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 20. September


Die deutschen Parteien laufen Gefahr die jüngere Generation aus dem Blick zu verlieren. Die durchschnittlichen Wählerinnen und Wähler von CDU und SPD sind 52,8 Jahre alt, der Anteil an Rentnerinnen und Rentnern sowie Pensionären ist stark gestiegen. Doch bei der Bundestagswahl am 24. September können auch 9,4 Millionen Wahlberechtigte zwischen 18 und 30 Jahren ihre Stimme abgeben. Das sind gut 15 Prozent aller Wahlberechtigten.

Fühlen sie sich noch repräsentiert von den Parteien? Und was für eine Politik wünschen sich die Jungen eigentlich? Das IfD Allensbach hat im Auftrag der Fastfood-Kette McDonalds eine große Ausbildungsstudie durchgeführt, in der Jugendliche und junge Erwachsene auch genau danach befragt wurden.

Demnach haben 49 Prozent wenig Vertrauen, dass die Politik auch die Interessen ihrer Generation ausreichend berücksichtigt. 28 Prozent vertrauen darauf, wie die Grafik von Statista zeigt. Die 15- bis 24-Jährigen Befragten wünschen sich von den Entscheidern vor allem Lehrpläne, die mehr auf ihren späteren Alltag und Beruf ausgerichtet sind. 61 Prozent sprechen sich für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt aus, 59 Prozent für bessere Aufstiegschancen für Kinder und Jugendliche aus ärmeren Familien. Auch die bessere Ausstattung an Schulen und Universitäten und eine größere Anzahl an Lehrerinnen und Lehrern gehören zu den Top fünf Forderungen der jungen Leute hierzulande.

Infografik: Was sich die Jungen von der Politik wünschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

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