Infografik des Tages : 42% der deutschen Firmen haben schnelles Internet

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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15. September 2017, 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 19. Januar


In Deutschland verfügen 42 Prozent der Unternehmen über einen schnellen Internetzugang, also einen festen Breitbandanschluss mit einer vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s. Damit liegen die deutschen Firmen etwa im EU-Durchschnitt wie die Grafik von Statista zeigt. Zu den Spitzenreitern im Ranking ist es allerdings noch ein weiter Weg. Unter den dänischen Unternehmen haben ganze 73 Prozent einen schnellen Breitbandanschluss, in den Niederlanden sind es 65, in Schweden 64 Prozent. Schlusslicht im Ranking des Statistischen Bundesamtes ist Italien. Dort kommen gerade einmal 23 Prozent der Firmen schnell ins Netz.

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INFOGRAFIK 19. Januar


Am Sonntag gilt es für die SPD. In Bonn werden 600 Delegierte darüber abstimmen, ob die Parteispitze um Martin Schulz Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnehmen darf. Bislang haben sich jeweils drei Landesverbände für (98 Delegierte) beziehungsweise gegen (36 Delegierte) ein schwarz-rotes Bündnis positioniert. Indes sind die Delegierten nicht an diese Beschlüsse gebunden. Ob sich Schulz durchsetzen kann, hängt vor allem von den großen Landesverbänden - allen voran der NRW SPD ab. Aber auch ein Erfolg der GroKo-Gegner, mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert an der Spitze, scheint möglich.

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INFOGRAFIK 18. Januar


Kinder sprechen immer weniger miteinander, sie kommunizieren nur noch über soziale Netzwerke und Messenger – so die gängigen Klischees. Der Blick auf die Daten zeigt ein anderes Bild. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist das Telefonieren bei den 6-13jährigen die häufigste elektronische Kommunikationsform. Mit deutlichem Abstand folgen das Schreiben von SMS und das Texten via WhatsApp. E-Mails und soziale Netzwerke spielen eine eher untergeordnete Rolle. 

Zum Teil dürfte dieses Verhalten den von den Eltern eingeräumten medialen Freiraum spiegeln. So dürfen nur 40 Prozent der 6-13-jährigen ohne Aufsicht im Internet surfen bzw. Apps benutzen. Die Kinder-Medien-Studie von sechs Verlagen (darunter Gruner + Jahr, Spiegel-Verlag und Zeit Verlag) hat 2017 erstmals untersucht, welche Medien die 7,17 Millionen Kinder zwischen 4 und 13 Jahren in Deutschland konsumieren.

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INFOGRAFIK 17. Januar


Am Freitag ist es wieder soweit: Zwölf eher wenig bekannte Promis ziehen für maximal zwei Wochen in den australischen Dschungel und lassen sich beim Leben in der Wildnis vom Fernseh-Publikum beobachten. 

Bereits zum zwölften Mal schickt RTL eine Truppe Z-Promis auf der Suche nach etwas Ruhm ins Dschungelcamp. Mit dabei sind in diesem Jahr auch Sandra Steffl, Kattia Vides und Jenny Frankhauser. Wem die Namen nichts sagen, befindet sich vermutlich in guter Gesellschaft. 

Auf Instagram hat letztere - Schlagersängerin und am ehesten bekannt dafür, die Schwester von Daniela Katzenberger zu sein - zumindest gut 74.000 Follower. Das reicht laut InfluencerDB für einen Media Value von 197 $ pro Post, wie die Grafik von Statista zeigt. Gemeint ist damit eine Schätzung des Preises, den Marken zahlen müssten, um eine ähnliche Reichweite mit Instagram Ads zu erzielen. 

Auf den vorderen Plätzen im Ranking befinden sich der ehemalige DSDS-Kandidat Daniele Negroni mit knapp 96.000 Followern, die ehemalige GNTM-Kandidatin Giuliana Farfalla mit gut 221.000 und der Schlagzeuger David Friedrich, der sich über knapp 300.000 Fans freuen kann.

Infografik: So erfolgreich sind die Dschungelcamper auf Instagram | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 17. Januar


Martin Schulz hat ein veritables Imageproblem, wie eine Infratest dimap-Umfrage im Auftrag der ARD zeigt. Demnach hält ihn die Mehrheit der deutschen Wähler im Zusammenhang mit den GroKo-Sondierungen weder für führungsstark noch für glaubwürdig. Mehr noch: die Deutschen glauben, dass nicht mal die eigene Partei hinter dem SPD-Vorsitzenden steht.

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