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Terror-Anschlag in Frankreich : Was Urlauber jetzt wissen müssen

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Der Terroranschlag in Frankreich dürfte viele verunsichern, die in den Sommerferien nach Südfrankreich reisen wollen. Drei Antworten auf Fragen, die sich Urlauber jetzt stellen.

svz.de von
erstellt am 15.Jul.2016 | 14:23 Uhr

Wieder ein Anschlag - dieses Mal hat es Nizza getroffen. Urlauber mit dem Ziel Côte d'Azur sind verunsichert. Die Ereignisse im Live-Blog.

Wie reagieren die Reiseveranstalter auf den Anschlag?

Wie üblich bei Anschlägen, bieten die Veranstalter für Nizza-Reisen in den kommenden Tagen kostenlose Umbuchungen und Stornierungen an. Bei Tui mit derzeit 26 deutschen Gästen in Nizza und bei FTI gilt die Regel für Anreisen bis einschließlich 31. Juli. Beim Veranstalter Thomas Cook, der nach eigenen Angaben aktuell nur wenige Gäste in Nizza hat, gilt sie dagegen nur bis Sonntag (17. Juli), bei DER Touristik mit gut 200 Gästen in Nizza und Umgebung bis Samstag (16. Juli).

Kann ich als Individualtourist eine geplante Reise absagen?

Wie üblich bei Anschlägen, bieten die Veranstalter für Nizza-Reisen in den kommenden Tagen kostenlose Umbuchungen und Stornierungen an. Bei Tui mit derzeit 26 deutschen Gästen in Nizza und bei FTI gilt die Regel für Anreisen bis einschließlich 31. Juli. Beim Veranstalter Thomas Cook, der nach eigenen Angaben aktuell nur wenige Gäste in Nizza hat, gilt sie dagegen nur bis Sonntag (17. Juli), bei DER Touristik mit gut 200 Gästen in Nizza und Umgebung bis Samstag (16. Juli).

Kann ich mich vor Terroranschlägen wie in Nizza schützen?

Die Gefahr von Anschlägen besteht dem Auswärtigen Amt zufolge weltweit. „Die grausame Tat in Nizza macht erneut deutlich, dass es nirgendwo auf der Welt eine absolute Sicherheit gibt“, sagt auch Sibylle Zeuch, Sprecherin des Deutschen Reiseverbands (DRV). „Wir werden einstweilen leider mit dieser Bedrohung leben müssen.“ Seine Art zu leben nun einzuschränken, sei sicher das falsche Signal.

Also besser ganz zu Hause bleiben? Bei der Gefahrenlage gibt es durchaus Unterschiede. Vorrangige Anschlagsziele sind laut Auswärtigem Amt Orte mit Symbolcharakter: Regierungsgebäude, Verkehrsmittel, Hotels, Märkte, Versammlungen. Wer das Anschlagsrisiko zumindest verringern will, hält sich also am besten von solchen Orten und größeren Menschenansammlungen in der Öffentlichkeit fern.

 
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