Grenze zu Mexiko : „Rekordzahl“ an Migranten: US-Katastrophenschutz soll helfen

von 14. März 2021, 15:25 Uhr

svz+ Logo
Zelte von Migranten, die in den USA Asyl suchen, stehen am Grenzübergang in Tijuana.
Zelte von Migranten, die in den USA Asyl suchen, stehen am Grenzübergang in Tijuana.

Die Zahl der unbegleiteten Migrantenkinder in US-Grenzschutzeinrichtungen, die eigentlich für Erwachsene bestimmt sind, steigt stetig. Nun schlägt die US-Regierung Alarm.

Washington | Angesichts von „Rekordzahlen“ ankommender Migranten an der US-Grenze zu Mexiko hat die Regierung in Washington die Katastrophenschutzbehörde Fema mobilisiert. Sie soll in den kommenden 90 Tagen bei der Aufnahme, Unterbringung und Weiterleitung unbegleiteter Kinder helfen, wie das Heimatschutzministerium am Samstag (Ortszeit) mitteilte. Unter andere...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite