Myanmar : „Massenmord“ an eigener Bevölkerung

von 28. März 2021, 16:53 Uhr

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Ein Demonstrant stapelt Säcke auf einer Straße als Barrikade während eines Protestes in Yangon.
Ein Demonstrant stapelt Säcke auf einer Straße als Barrikade während eines Protestes in Yangon.

Myanmar erlebt am „Tag der Streitkräfte“ den blutigsten Tag seit dem Militärputsch vom 1. Februar. Der UN-Sondergesandte spricht dagegen von einem „Massenmord“ an der eigenen Bevölkerung.

Yangon | In Myanmar hat die Militärgewalt bei landesweiten Protesten mit mehr als 100 Toten einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Die Vereinten Nationen bezeichneten den Samstag als den „blutigsten Tag“ seit dem Militärputsch vom 1. Februar. Mehr als 114 Menschen wurden am „Tag der Streitkräfte“ getötet, wie das Nachrichtenportal „Myanmar Now“ unter Berufun...

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