Kurzporträt : Kevin Spacey im Steckbrief

Kevin Spacey am 24. September bei einem Auftritt in München.
Kevin Spacey am 24. September bei einem Auftritt in München.

Seinen ersten Oscar nahm er 1996 in Empfang, Kevin Spaceys schauspielerische Wurzeln liegen allerdings im Theater. Ein Steckbrief:

svz.de von
09. November 2017, 12:10 Uhr

- geboren am 26. Juli 1959 im US-Bundesstaat New Jersey

- bald darauf zieht die Familie nach Kalifornien

- erste Bühnenrollen im Schultheater

- seit 1979 Schauspielunterricht in New York

- Broadway-Debüt 1982 mit Henrik Ibsens «Gespenster»

- Kinodebüt 1986 mit der Komödie «Heartburn» («Sodbrennen»)

- 1996: Oscar für die beste männliche Nebenrolle in «The Usual Suspects» («Die üblichen Verdächtigen»)

- Regiedebüt mit «Albino Alligator» im selben Jahr

- zweiter Oscar für «American Beauty» (1999)

- diesmal als bester Hauptdarsteller

- 2004 übernimmt Spacey die Leitung des Old Vic Theatre in London

- weitere Filme: «Sieben» (1995), «L.A. Confidential» (1997), «Das Leben des David Gale» (2003), «Der große Crash» (2011), «Elvis & Nixon (2016), «Baby Driver» (2017)

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