Spitzentreffen : Gedämpfte Erwartungen vor „Impfgipfel“ bei Merkel

von 01. Februar 2021, 09:49 Uhr

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Bundeskanzlerin Angela Merkel. In Deutschland reißt die Kritik am schleppenden Impfstart, den Lieferschwierigkeiten einzelner Hersteller und den Problemen bei der Terminvergabe dagegen nicht ab.
Bundeskanzlerin Angela Merkel. In Deutschland reißt die Kritik am schleppenden Impfstart, den Lieferschwierigkeiten einzelner Hersteller und den Problemen bei der Terminvergabe dagegen nicht ab.

Es ist zumindest ein kleiner Schritt: Nach massiver Kritik sagt Astrazeneca zu, der EU doch mehr Impfstoff zu liefern als angekündigt. In Deutschland hat die Kanzlerin zu einem Spitzentreffen geladen. Doch große Hoffnungen auf schnelle Ergebnisse gibt es nicht.

Berlin/Brüssel | Kurz vor dem „Impfgipfel“ bei Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Bewegung in den EU-Konflikt mit dem Pharmakonzern Astrazeneca gekommen. Laut EU will das Unternehmen im ersten Quartal nun doch mehr Impfstoff an die Europäische Union liefern als angekündigt. Es kämen neun Millionen Dosen hinzu, insgesamt seien es also 40 Millionen Dosen, teilte EU-Ko...

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