Umstrittenes „Picknick“ : Erdogan besucht Geisterstadt in Nordzypern

von 15. November 2020, 17:28 Uhr

svz+ Logo
Der tüürkische Präsident Recep Tayyip Erdogan begrüßt seinen Amtskollegen aus Nordzypern Sibel Tatar auf dem Flughafen Ercan. Der türkische Präsident hat die Aufnahme von Gesprächen über eine Zwei-Staaten-Lösung für die geteilte Mittelmeerinsel Zypern gefordert.
Der tüürkische Präsident Recep Tayyip Erdogan begrüßt seinen Amtskollegen aus Nordzypern Sibel Tatar auf dem Flughafen Ercan. Der türkische Präsident hat die Aufnahme von Gesprächen über eine Zwei-Staaten-Lösung für die geteilte Mittelmeerinsel Zypern gefordert.

Schon die Teilöffnung des griechisch-zyprischen Stadtteils Varosha sorgte für internationalen Protest. Nun besucht Erdogan den Küstenstreifen. Für die griechische Seiten ist das reine Provokation - und ein schlechtes Zeichen für die Lösung des gesamten Konflikts.

Gazimağusa | Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die einst von Griechisch-Zyprern bewohnte Küstensiedlung Varosha in Nordzypern besucht und damit den Konflikt um die geteilte Mittelmeerinsel neu angeheizt. Erdogan nahm am Sonntag an einer von ihm selbst als „Picknick“ bezeichneten Veranstaltung in dem bis vor wenigen Wochen noch gesperrten Stadttei...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite