SPD-Krise nach Nahles-Rücktritt : Wer steht jetzt eigentlich noch hinter der GroKo? Und wer nicht?

Sorgenvoller Blick: Kanzlerin Merkel will am liebsten noch bis 2021 regieren. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka
Sorgenvoller Blick: Kanzlerin Merkel will am liebsten noch bis 2021 regieren. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Die "Große Koalition" aus Union und SPD gilt seit eher als ungeliebtes Zweckbündnis und nicht als Liebesbeziehung.

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02. Juni 2019, 19:32 Uhr

Berlin | Die Liste der GroKo-Kritiker ist lang – prominentester Vertreter der Vergangenheit: "Juso"-Chef Kevin Kühnert, der die SPD im vergangenen Jahr noch mit seiner "No-GroKo"-Kampagne von der Koalition mit der Union abbringen wollte. Aktuell hält er sich mit klaren Forderungen aber zurück. Dafür wagen sich nach der Europawahl und dem überraschenden Rücktritt von SPD-Chefin Andrea Nahles zahlreiche Köpfe der beiden Parteien aus der Deckung. Wir zeigen, wer das Projekt noch unterstützt und wer es am liebsten beendet sehen möchte.

Das "Pro-GroKo"-Lager: Spitzenpersonal um Merkel und Co.

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Das "No-GroKo-Lager": Die zweite Reihe um Kohnen und Co.

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