Honorar gekappt : Warum Impfärzte in Niedersachsen plötzlich weniger verdienen

von 14. Oktober 2021, 15:27 Uhr

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Eine Mitarbeiterin eines mobilen Impfteams klebt einer Bewohnerin eines Altenheims nach einer Corona-Schutzimpfung ein Pflaster auf den Arm. Zu einem solchen mobilen Impfteam gehöret immer auch ein Arzt. Die Mediziner werden etwas geringer entlohnt als es bei den Ärzten in den Impfzentren der Fall war.
Eine Mitarbeiterin eines mobilen Impfteams klebt einer Bewohnerin eines Altenheims nach einer Corona-Schutzimpfung ein Pflaster auf den Arm. Zu einem solchen mobilen Impfteam gehöret immer auch ein Arzt. Die Mediziner werden etwas geringer entlohnt als es bei den Ärzten in den Impfzentren der Fall war.

Die Kosten werden nun nicht mehr zu 100 Prozent vom Bund getragen, sondern auch vom Land Niedersachsen. Das hat die Ärzte-Honorare prompt gekürzt.

Schwerin | Kaum sind die mobilen Impfteams in Niedersachsen gestartet, gibt es ersten Unmut über die Bezahlung der Impfärzte. Die Debatte entzündet sich daran, dass diejenigen Ärzte, die nun und künftig unterwegs sind, um die Menschen vor Ort etwa in Altenheimen und Schulen gegen Corona zu impfen, 20 Euro pro Stunde weniger verdienen als die Ärzte in den mittler...

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