Ländlicher Raum : Ab aufs Land: Warum Dänemark Behörden in die Provinz verlegt

von 09. Juli 2018, 05:00 Uhr

svz+ Logo
Dafür ist Dänemark bekannt: Weiter Himmel, Dannebrog, Dünen. In den Genuss der schönen Landschaft sollen auch mehr und mehr Bedienstete des Staates kommen - die Regierung siedelt Behörden zwangsweise aus Kopenhagen um. Foto: Colourbox/Oliver Hopf
Dafür ist Dänemark bekannt: Weiter Himmel, Dannebrog, Dünen. In den Genuss der schönen Landschaft sollen auch mehr und mehr Bedienstete des Staates kommen - die Regierung siedelt Behörden zwangsweise aus Kopenhagen um. Foto: Colourbox/Oliver Hopf

Mit dem Programm „Gleichgewicht“ will Dänemark schädlichen Folgen der politischen und sozialen Konzentration auf Kopenhagen begegnen. Zahlreiche Behörden mit tausenden Stellen werden in der Hauptstadt geschlossen und zwangsumgesiedelt. Ist es eine vorbildliche Förderung des ländlichen Raums oder reiner Populismus?

Kopenhagen | Heiß und strahlend hell ist an diesem Mittwochabend im Juni die neue Heimat von Andreea Tibuleac. Das silberne Wasser im Sund schwappt gegen die weißen Rümpfe der Segelyachten. Die bunten Häuser am Sonderburger Hafen leuchten mit dem Himmel um die Wette. Vor dem Kai am Schloss drehen zwei Paddler ihre Runden. Die 31-jährige Tibuleac ist eine der wenige...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite