Gewalttätige Proteste in den USA : Rassismus-Debatte: Donald Trump sieht „linke Indoktrination“ an Schulen

von 18. September 2020, 07:07 Uhr

svz+ Logo
US-Präsident Donald Trump verneint, dass es systematischen Rassismus in den USA oder Institutionen wie der Polizei gebe.
US-Präsident Donald Trump verneint, dass es systematischen Rassismus in den USA oder Institutionen wie der Polizei gebe.

Der US-Präsident macht die Schulen für die Ausschreitungen wegen Rassismus und Polizeigewalt mitverantwortlich.

Washington | Mitten in der Debatte über Rassismus und Diskriminierung in den USA setzt Präsident Donald Trump eine Kommission zur Förderung patriotischer Bildung ein. Die Ausschreitungen in amerikanischen Städten in den vergangenen Monaten seien ein Ergebnis von "Jahrzehnten linker Indoktrination in unseren Schulen", sagte Trump am Donnerstag. Dabei werde versucht...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite