Kommentar zu US-Präsident : Trumps strategische Lüge vom Staatsnotstand

von 20. Dezember 2020, 17:32 Uhr

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Trumps Reden von Wahlbetrug fällt bei vielen Amerikanern auf fruchtbaren Boden, wie das Bild dieser beiden Frauen zeigt, die am 19. Dezember an einer Demonstration in Atlanta teilnahmen.
Trumps Reden von Wahlbetrug fällt bei vielen Amerikanern auf fruchtbaren Boden, wie das Bild dieser beiden Frauen zeigt, die am 19. Dezember an einer Demonstration in Atlanta teilnahmen.

Genau vier Wochen bleiben bis zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden am 20. Januar 2021. Und doch denkt Donald Trump immer noch nicht daran aufzugeben. Im Gegenteil: Sein ehemaliger Sicherheitsberater Michael Flynn schlägt ihm vor, den Ausnahmezustand über das ganze Land zu verhängen und so eine neue Wahl zu erzwingen. Was denn noch, fragt sich nicht nur unsere Kommentatorin.

Osnabrück | Als Donald Trump bei seiner Amtseinführung die meisten Menschen gesehen haben will, die je an einer solchen Amtseinführung teilgenommen hatten, da schwankte der neutrale Beobachter angesichts der deutlich sichtbaren ganz anderen Tatsache noch zwischen Belustigung und Irritation. Und fragt sich seitdem nach jeder neuen Lüge, was noch alles kommen kann ...

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