Tote bei Antirassismus-Protest : Vor umstrittenem Ortsbesuch: Trump verteidigt Schützen von Kenosha

von 01. September 2020, 08:37 Uhr

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Die Schüsse auf Jacob Blake in Kenosha ziehen Antirassismus-Proteste nach sich. Trump bezeichnet die Aktivisten in einem TV-Interview als 'Marxisten'.
Die Schüsse auf Jacob Blake in Kenosha ziehen Antirassismus-Proteste nach sich. Trump bezeichnet die Aktivisten in einem TV-Interview als "Marxisten".

Die US-Stadt Kenosha kommt seit zehn Tagen nicht zur Ruhe. Nun meldet sich Trump zu einer Visite an.

Washington | US-Präsident Donald Trump hat einen weißen Schützen verteidigt, der bei einem Protest gegen Rassismus in der Stadt Kenosha zwei Menschen erschossen haben soll. Trump suggerierte, dieser habe in Notwehr gehandelt: Die Demonstranten hätten ihn "sehr gewalttätig" angegriffen und er "wäre wohl getötet worden", sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) im Weiß...

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