Textilunternehmen produziert Mundschutz : Trigema-Chef Grupp: Ich kann in der Coronakrise nicht Homeoffice machen

von 28. März 2020, 05:55 Uhr

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Textilunternehmer Wolfgang Grupp lässt bei Trigema Mundschutz produzieren. Es gehen nicht nur Bestellungen, sondern auch Beschimpfungen ein, erzählt er im Interview. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Textilunternehmer Wolfgang Grupp lässt bei Trigema Mundschutz produzieren. Es gehen nicht nur Bestellungen, sondern auch Beschimpfungen ein, erzählt er im Interview. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Textilunternehmer Wolfgang Grupp lässt bei Trigema angesichts der Corona-Krise Zehntausende Atemmasken in der Woche produzieren. Die Nachfrage ist groß. Aber der Firmenchef sieht sich auch mit Vorwürfen konfrontiert, er sei ein Abzocker, erzählt er im Interview.

Herr Grupp, Trigema ist angesichts der Corona-Krise kurzfristig in die Produktion vom Atemschutzmasken eingestiegen. Wie läuft es? Wir produzieren eine wiederverwertbare Textilmaske. Seit Donnerstag vergangener Woche läuft die Produktion. Donnerstag, Freitag und Samstag wurden 15.000 Masken produziert, diese Woche werden es wohl 80.000 und nächste ...

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