Wo bleibt unser hochradioaktiver Abfall? : Suche nach Atommüll-Endlager: Warnung an Länder vor Abwehrversuchen

von 07. August 2021, 01:00 Uhr

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Deutschland sucht nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Atomkraftwerken. Es soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin, also vor allem Granit, entstehen. 2031 soll der am besten geeignete Standort gefunden sein. Ab 2050 sollen Behälter mit strahlendem Abfall unterirdisch eingelagert werden.
Deutschland sucht nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Atomkraftwerken. Es soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin, also vor allem Granit, entstehen. 2031 soll der am besten geeignete Standort gefunden sein. Ab 2050 sollen Behälter mit strahlendem Abfall unterirdisch eingelagert werden.

Deutschland sucht nach einem Standort für hochradioaktive Abfälle. Das Endlager soll bis 2050 entstehen. "Es wird keine Umsiedlungen geben", verspricht Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung.

Schwerin/Berlin | Herr König, Deutschland ist auf der Suche nach dem bestmöglichen und vor allem sichersten Standort für die Endlagerung von hochradioaktivem Abfall tief unter der Erde in Gesteinsarten wie Salz, Ton oder Granit. Können Sie die Sorgen der Bürger verstehen, die so eine nukleare Deponie nicht vor Ihrer Haustür haben wollen? Natürlich ist das nachvollzi...

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