Signal für Familien : Schwesig fordert: Krankenkassen müssen Corona-Tests an Schulen zahlen

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).

Manuela Schwesig (SPD) hofft auch ein klares Signal der 16 Länderchefs und der Kanzlerin.

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17. Juni 2020, 08:58 Uhr

Berlin | Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat gefordert, dass die Krankenkassen die Kosten für eine Ausweitung von Corona-Tests an Schulen übernehmen. Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte Schwesig am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin", mit der Rückkehr zu Präsenzunterricht an jedem Tag sei mehr Sicherheit durch Testung nötig.

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Schwesig glaubt an Einigung mit Kassen

Die Kosten für diese Tests müssten die Krankenkassen übernehmen. "Ich bin dafür, dass da ein klares Signal von 16 Länderchefs und der Kanzlerin ausgeht, und dann glaube ich, können wir uns mit den Kassen auch einigen", sagte Schwesig. In den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Merkel am Mittwochnachmittag müssten Kinder und Familien im Mittelpunkt stehen.

Bei den Beratungen über die weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sagte Schwesig, für sie gehe eine Einigkeit in grundsätzlichen Fragen wie etwas dem Tragen von Masken mit konkreten regionalen Lösungen zusammen.

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